23.11.2020 Pressebriefing mit Premier Xavier Bettel und Gesundheitsministerin Paulette Lenert

Aktuelle Situation und die Gesetzesänderungen am Rahmen von COVID-19

Über den Gesetzestext mit den neuen Massnahmen wird am Mittwoch in der Chamber abgestimmt. Ab Donnerstag könnte er dann in Kraft treten. 

Die Situation ist noch kritisch. Deshalb wollen wir die neuen Massnahmen jetzt bekommen, damit die Personen in den Krankenhäusern auch weiterhin gut versorgt werden können.

Wir haben hohe Zahlen und daher kann es sein, dass viele Personen auch ins Krankenhaus müssen und auch länger im Krankenhaus bleiben. Daher möchten wir jetzt diese Massnahmen treffen, damit die Situation stabil bleibt. 

Die Zahlen der letzten Tage zeigen keinen Anstieg, es gibt eine leichte Verringerung der Zahlen. Wir wollen jetzt diese Massnahmen ergreifen um später einen ganzen Lockdown zu verhindern.

Jetzt etwas Freiheit aufgeben, um in 3 Wochen wieder mehr Freiheit haben zu können.

Die Verringerung der Anzahl an Neuinfizierten ist zu klein um so weiterzumachen. 

Die Kläranlagen zeigen, dass das Virus sehr verbreitet ist. Das Niveau ist zu hoch. Die Anzahl und die Altersstruktur der Infizierten zeigen uns, dass die Krankenhäuser in Phase 4  sind. Einige Behandlungen müssen verschoben werden, deshalb müssen wir jetzt etwas tun.

 

181 Personen im Krankenhaus und 45 auf der Intensivstation. Das sind hohe Zahlen und die Krankenhäuser sind da stark gefordert.

15% der Personen sind älter als 65 Jahre.

Je mehr Personen infiziert sind, desto höher ist das Risiko sich anzustecken. 

Wichtig ist:

- die Kontakte mit anderen Menschen so viel wie möglich zu verringern

- jeder Kontakt ist ein Risiko

- überlegen sie auf welche Kontakte sie verzichten können

- haben sie keinen Besuch wenn es nicht unbedingt möglich ist

-Tragen sie die Maske 

Bei der Hälfte der Infizierten wissen wir nicht wo sie sich angesteckt haben. 

Also bitte nicht alles tun was man tun darf, sondern nur die Sachen, die man tun muss. 

Bereich HORESCA: In Restaurants oder Cafés haben sich nicht mehr Personen angesteckt als anderswo. Aber es ist eine Situation in der viele sich anstecken, da man beim Essen keine Maske trägt. 

Bereich ZUHAUSE: Zu Gast sind nur 2 Personen erlaubt, aus dem gleichen Haushalt. Vor allem Personen die alleine leben, brauchen Besuch, daher ist es möglich Besuch zu empfangen, aber bitte nur wenn nötig. Das Beste wäre im Moment keinen Besuch zu haben. Kinder zählen, 2 Personen sind 2 Personen, egal ob Kind oder Erwachsen!

Beim Essen ist das Risiko höher sich anzustecken daher soll man das vermeiden. 

Bereich Fitness und Sport wird auch geändert, weil man keine Maske tragen kann und daher das Risiko sich anzustecken grösser ist. 

Aktivitäten zu 4 Personen kann man machen. 

Bereich Schulen: da gibt es neue Massnahmen im Lycée (eine Woche über die andere) und in den Kantinen: Abstand von 2 Metern. 

Weitere Informationen zu Maison relais, Musikschule usw. werden vom Erziehungsministerium mitgeteilt. 

Geschäfte: die Regeln gelten weiter, Maskenpflicht und Abstand von 2 Metern. Überall wo man keine 2 Meter Abstand halten kann, muss man die Maske tragen. Auch gibt es Zahlen für jedes Geschäft, wieviele Personen im Geschäft sein dürfen. 

Überall:

Bei mehr als 4 Personen muss man Maske tragen!!

Der Abstand von 2 Metern muss eingehalten werden!

Mehr als 10 Personen dürfen sich nicht treffen!

Die Massnahmen gelten jetzt bis zum 15. Dezember. 

Wir müssen 3 Wochen lang so wenig wie möglich Kontakt ohne Maske zu haben, eben wie Besuch zu Hause oder im Restaurant. 

Die sozialen Kontakte müssen weniger werden!

Alles was nicht sein muss, soll man weglassen. Nur das tun, was sein muss.

Diese Regeln gelten auch im Arbeitsbereich, Messen, Indoorspielplätze usw. 

Messen in der Kirche sind möglich mit Abstands- und Maskenregeln.

 

In der Weihnachtszeit ist es gut möglich, dass sich die Leute wieder mehr treffen, deshalb müssen wir jetzt unser Verhalten ändern, damit wir das schaffen können. 

Wir werden den Unternehmen helfen, die von diesen Massnahmen betroffen sind.

Wir müssen verhindern dass es zu einer Situation kommt, wo wir die Personen nicht mehr im Krankenhaus behandeln können. 

Vermeiden Sie Situationen wo keine Maske und kein Abstand möglich ist! Die Ausgangssperre bleibt weiterhin bestehen!

Am 15. Dezember schauen wir die Situation und entscheiden dann wie es weitergeht. 

Wir sind alle selber verantwortlich für unser Verhalten. Wir müssen gemeinsam daran arbeiten, damit unser "normales" Leben so schnell wie möglich wieder laufen kann. 

Die Impfstrategie hängt von vielen Faktoren ab, sie wird präsentiert sobald sie fertig ist. Es wird aber noch dauern bis wir impfen können. 

 

Pressebriefing am 17.11.2020 mit Premier Xavier Bettel und Gesundheitsministerin Paulette Lenert

Die Regierung beobachtet die Entwicklung der Pandemie Tag und Nacht.

Das Virus hat Auswirkungen auf unsere ganze Situation. 

Wir versuchen alle Menschen zu schützen.

Situation jetzt: 

Neuinfektionen sind stabil. Aber noch hoch.

Seit dem 21. Oktober haben wir ungefähr stabile Zahlen der Neuinfizierten in Bezug auf die Test. Verhältnis von 5%. 

Eine leichte Tendenz nach unten ist zu sehen. 

Viele Personen respektieren die Massnahmen und helfen, dass die Situation so bleibt. 

Wir schauen auch wie alt die Personen sind, die sich neu infizieren. 

16% der positiven Fälle über 65 Jahre alt. 

6% zwischen 80 und 94Jahre alt

Die Zahlen vom 16.11.2020

236 Patienten im Krankenhaus, 48 auf der Intensivstation.

Die Zahl der Personen, die im Krankenhaus sind und die Zahl der Personen, die daran gestorben sind, sind gestiegen. 

Die Wartezeit für Resultate von Test sind jetzt wieder kürzer. Die Mannschaft die das Tracing machen, wurde erweitert.

 

Wir warten diese Woche ab, fallen die Zahlen bis Ende der Woche nicht, dann kommen neue Massnahmen.

Sollten wir sehen, dass die Zahl der Neuinfizierten nicht sinken, müssen wir weitere Massnahmen ergreifen.

Im Moment schaffen die Krankenhäuser die Situation, aber wenn die Situation sich verschlechtert, dann müssen wir eingreifen.

So kann eine gute Verpflegung für alle weiter garantiert werden. 

Die Zahl der Neuinfektionen muss sinken, sonst müssen wir eingreifen. 

Wir haben ein Gesetz entworfen, das wird heute bei der Abgeordnetenkammer eingereicht. 

Sollte die Situation sich nicht verbessern, könnten wir dieses Gesetz stimmen.

Hier geht es um Massnahmen im Bereich von sozialen Kontakten, in Situationen wo man keine Maske tragen kann:

Strengere Regeln in Horesca Bereich: Restaurant, Café usw. 

Strengere Regeln zu Hause, nicht mehr 4 Peronen als Gast, sondern nur noch 2 Personen. 

Vereinsaktivitäten werden auch eingeschränkt, genau so auch im Bereich Kultur. 

Diese Massnahmen sollen dann bis zum 15. Dezember.

Aber diese Massnahmen werden nur getroffen, wenn die Zahlen diese Woche nicht sinken. 

 

Heute nehmen wir noch keine neuen Massnahmen! Die Situation ist stabil aber die Zahlen sind noch zu hoch. 

Wenn die Zahlen also nicht sinken, dann könnte am Montag in der Abgeordnetenkammer der Gesetzesentwurf gestimmt werden. 

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Das Virus ist immer noch da und gefährlich für viele Personen. Vor allem gefährdete Personen müssen geschützt werden. 15% der Infizierten über 65 Jahre bekommen Komplikationen. 

Es ist wichtig, dass die Krankenhäuser weiter arbeiten können und jedem helfen können, der das braucht. Es geht nicht nur um die Infizierten, sondern um alle Behandlungen im Krankenhaus. 

Je weniger Kontakt man mit anderen Personen hat, desto kleiner ist die Gefahr viele Personen anzustecken.

Das Risiko sich anzustecken ist sehr hoch, da viele Personen infiziert sind. Es gibt immer ein Risiko. 

Tests und Tracing:

Wir testen viel, wir können 70000 Test pro Woche machen. Bald soll jeder Haushalt getestet werden, damit wir die Infizierten finden. 

Beim Tracing arbeiten 200 Personen. 

In Esch geht morgen ein neues Zentrum auf: eine Praxis für Menschen mit Covid-Symptomen, ab 6 Jahre kann man da behandelt werden. Auch Infizierte, die noch keine Symptome zeigten, können dahin gehen, wenn die Symptome kommen. Es geht darum die Notaufnahmen zu entlasten!

 

Wir beobachten bis zum Ende der Woche die Zahl der Neuinfizierten (unter 500 Personen wäre gut). Die Situation ist noch im Griff aber kritisch. 

Die Schnelltests sollen Ende der Woche zuerst eingesetzt werden.

 

 

 

Pressekonferenz am 29.10.2020 mit Dan Kersch: Impakt der neuen Massnahmen auf den Sport

Minister Dan Kersch

Ziel der Massnahmen ist es die sozialen Kontakte einzuschränken damit das Virus sich weniger verbreitet.

Im Sportbereich ist es wichtig die neuen Schutzmassnahmen einzuhalten. 

Auch in der Schule wird der Sport weitergeführt, natürlich in einer anderen Form.

Vereinssport: Das Ministerium für Sport wird Richtlinien ausarbeiten für die Vereine. Es ist aber nicht möglich in diesen Richtlinien alle Antworten zu geben, wir müssen daher alle miteinander schauen wie die Massnahmen umgesetzt werden könne.

Die Gesundheit ist das wichtigste. Die Regel: maximal 4 Personen gilt auch im Sport. Der Trainer zählt da nicht dazu. Der Trainer oder andere Personen die helfen müssen immer Maske tragen.

Sportler die trainieren müssen während dem Traning keine Maske tragen, vor und nach dem Training müssen sie Maske tragen.

Training ist erlaubt, aber Sportkämpfe sind nicht erlaubt. 

Auch im Schwimmbad gilt die 4 Personen-Regel. Diese Regel gilt auch in den Umkleidekabinen usw.

Ausnahmeregeln: Senior-Kategorien und Nationalmannschaft: hier gilt die 4 Personen-Regel nicht. 

Für Zuschauer: nicht mehl als 100 Personen dürfen anwesend sein. 

3 Regeln: sie müssen sitzen, mindestens auf 2 Meter Abstand (ausser ein Haushalt) und müssen Maske tragen. 

Essen und Getränke dürfen nicht angeboten werden. 

 

Pressekonferenz am 29.10.2020 mit Henri Kox über die Kontrolle zur Einhaltung der neuen COVID 19 Massnahmen

Pressekonferenz der Polizei

Minister Henri Kox:

Es ist wichtig klar zu erklären was die Prioritäten der Polizei sind und wo mehr kontrolliert wird.

In der jetzigen Situation war es nötig, neue Massnahmen zu treffen. 

Die Ausgangssperre von 11 Uhr abends und 6 Uhr morgens wird eingeführt. 

Die Polizei kontrolliert die Ausgangssperre. Die Pandemie verlangt solche strengeren Massnahmen.

In der Vergangenheit kam es immer wieder zu Partys, die Polizei musste da eingreifen, weil die Personen sich nicht an die Regeln von Abstand und Mundnasenschutz gehalten haben. Auch in Cafés kam es zu Einsätzen der Polizei. 

Das Gesetz was heute gestimmt und gilt bis zum 30. November 2020. Ab heute Abend wird die Polizei also auch kontrollieren und die Bevölkerung aufklären. 

Die Winteraktion für Obdachlose beginnt am nächsten Montag, die Polizei wird Obdachlose nicht bestrafen, wenn sie nach der Ausgangssperre draussen sind. 

Generaldirektor Philippe Schrantz:

Momentan können wir unsere Mission garantieren, da wir  nicht viele Ausfälle beim Personal haben.

Die Polizei kontrolliert die Massnahmen der Regierung weiter. 

Kontrollen der COVID Massnahmen: 13.000 Kontrollen wurden alleine von der Polizei bis jetzt gemacht. 

Pascale Peters (Chef der Polizisten): Die Polizei und der Zoll kontrollieren die Massnahmen der Regierung.

Die Zahlen die ich hier nenne, sind die Zahlen der Polizei.

Wir haben den Lockdown kontrolliert aber auch die Aktivitäten der Unternehmen.

Da die Massnahmen sich geändert haben, haben sich auch die Kontrollen der Polizei geändert. 

Es gab auch 5000 Anrufe von Personen, die uns ein Problem gemeldet haben. Wo uns mitgeteilt wurde, dass sich irgendwo Menschengruppen aufgehalten haben. 

In all diesen Fällen hat die Polizei eingegriffen.

300 Strafen wurden ausgestellt.  2800 Protokolle (Avertissement taxé) von 145€ wurden ausgestellt, Beispiele sind: keine Maske getragen oder Lockdown nicht befolgt. 

Philippe Schrantz:

Kontrolle von Café: Schlisseungszeiten und Tragen der Maske

Die Kontrollen nachts zur Ausgangssperre werden gemacht.

Wenn nötig werden Protokolle ausgestellt. 

Personen, die nach 23 Uhr draussen sind, sollen ein Dokument bei sich tragen, was sie berechtigt nach der Ausgangssperre draussen zu sein. (Arbeit, Rückreise)

Esch, Grevenmachen, Diekirch und Verlorenkost-Kommissariate sind immer auf. Alles anderen Kommissariatie nur auf Termin. 

Minister Henri Kox: 

Maximal 4 Personen pro Tisch, es sei denn es handelt sich um Menschen aus einem Haushalt.

Ab 4 Personen = Maskenpflicht.

Um 23 Uhr müssen alle Restaurants und Café schliessen. Die Tische müssen 1.5 Meter Abstand einhalten. Mehr als 100 Personen dürfen nicht zusammensein. Sobald man aufsteht, Maske tragen. 4000€ Strafe für Restaurant- oder CaféBesitzer wenn sie sich nicht an die Massnahmen halten. Das Gesundheitsminsiterium kann weitere Strafen entscheiden. 

Auch in den grossen Geschäften ist die Anzahl der Kunden begrenzt. 

Personen, die nachts arbeiten, können natürlich draussen sein.

All diese Massnahmen werden von der Polizei kontrolliert.

Bitte zu Hause bleiben! Wir müssen alle gemeinsam mitmachen. 

 

 

Pressekonferenz am 26.10.2020 mit Gesundheitsministerin Paulette Lenert

Es ist wichtig, dass wir alle verstehen, welche Massnahmen die Regierung trifft und warum.

Die Regierung beobachtet ganz genau:

- wie die Situation in den Krankenhäusern ist

- was die Ärzte in ihren Praxen beobachten

- wie die Laboratorien mit der Auswertung der Tests voran kommen

- wie alt die Neu-Infizierten sind.

Luxemburg hat eine breit gefächerte Teststrategie, viele Personen werden getestet. 

Wie war die Situation in den letzen Wochen?

Mitte Oktober (12.10.)  hatten wir 109 Infizierte, 50 Personen waren im Krankenhaus und 5 Personen auf der Intensivstation. Die Werte vom Abwasser waren stabil. 

All diese Zahlen haben nicht vorausgesagt, dass die Zahlen jetzt so schnell steigen.

Am 16. und 17. Oktober gab es erste Anzeichnen dass die Zahl der Neuinfizierten steigt.

Es gab 242 Infizierte, viele im Alter zwischen 15 -29 Jahre. 49 Personen waren im Krankenhaus und 4 Personen auf der Intensivstation. Die Arbeit in den Laboratorien mit der Auswertung der Tests klappte noch gut.

Die Regierung hat alle aufgerufen sich an die Regeln zu halten, damit nicht noch mehr Personen sich anstecken.

Am 23. Oktober gab es einen Regierungsrat: Die Situation war beunruhigend, daher haben wir neue Massnahmen vorgeschlagen.

Am 22. Oktober haben die Werte vom Abwasser der Kläranlagen gezeigt, dass wir eine grosse Dunkelziffer an Infizierten haben.

In verschiedenen Altersheimen gab es Infizierte, da wurde viel getestet um alle Infizierten zu finden. 

Im Krankenhaus sind jetzt viele Personen, die älter als 65 Jahre sind.

Die Zahl der Infizierten ist in der Woche vom 19. Oktober stark gestiegen von 244 Infizierten am Montag bis auf 864 Neu-Infizierte am Freitag.

Damit die Situation nicht ausser Kontrolle gerät, müssen wir jetzt all unsere Kontakte verringern.

Bei 50% der Neuinfizierten wissen wir nicht, wo sie sich angesteckt haben. 

Daher müssen wir jetzt globale Massnahmen ergreiffen, damit die Kontakte zwischen Personen weniger werden. 

- Sobald mehr als 4 Personen zusammen sind besteht eine Maskenpflicht,

- Zuhause soll man nicht mehr als 4 Personen zu Besuch haben

- Restaurant: Tische mit maximal 4 Personen (Ausnahmen, grosse Familien, die alle zusammen wohnen)

- Veranstaltungen: egal ob privat oder öffentlich, im Bereich Kultur, Sport oder so. Ab 4 Personen = Maskenpflicht.

Bei mehr als 10 Personen = Maskenpflicht und Sitzplatz mit Abstand von 2 Metern

Veranstaltungen mit mehr als 100 Personen werden verboten. 

Maske und Abstand soll uns besser schützen, damir wir uns nicht anstecken.

Bei Veranstaltungen dürfen keine Getränke oder Essen serviert werden.

- Ausgangssperre: Ab 11 Uhr Abends muss jeder zu Hause sein, Restaurants und Café schliessen um 11 Uhr.

Ausnahme: Personen die zur Arbeit gehen oder von der Arbeit kommen.

-Grosse Geschäfte von mehr als 400 m2: maximal 1 Kunde auf 10 m2.

- die Geldstrafen wenn man sich nicht an die Regeln hält werden erhöht, sie liegen für Privatpersonen zwischen 100 und 500€.

Diese neuen Regeln wurden in der Abgeordnetenkammer besprochen. Sie werden in den nächsten Tagen gestimmt und gelten dann für Jeden. 

Auf Krichberg ist das Centre de consultation COVID ab 27.10. um 10 Uhr geöffnet.

Hier können Personen, die positiv getestet wurden und Personen die COVID Symptome haben von einem Arzt untersucht werden. Kinder von unter 6 Jahren werden nicht hier untersucht, da müssen die Eltern sich an den Kinderazt oder die Kinderklinik wenden. 

Das Zentrum ist jeden Tag offen von 10 -17 Uhr.

31, bd Konrad Adenauer L-1115 Luxemburg-Kirchberg.

 

 

23.10.2020

Information der Regierung:

COVID-19: Anpassung von Selbstisolierung und Selbstquarantäne um die Kontaktpersonen schneller zu finden

 

Wenn Sie positiv auf COVID-19 getestet wurden oder Symptome haben: Gehen sie in Selbtsisolierung!

Die Hygieneaufsicht kontaktiert sie telefonisch, wenn sie infiziert sind. Die bekommen eine Referenznummer.  Aufgrund der hohen Anzahl der Personen die angerufen werden, kommt es zu Verspätungen. 

EMPFEHLUNGEN:

​ - wenn sie positiv getestet sind: isolieren sie sich selbst. Sagen sie den Personen Bescheid, mit denen sie Kontakt mit Infektionsrisiko hatten. Diese Personen sollen in Selbstquarantäne. Geben sie diesen Personen ihre Referenznummer. 

- wenn sie COVID-19 Symptome haben und einen PCR-Test machen lassen: isolieren sie sich selbst bis sie das Resultat bekommen.

- wenn sie in engem Kontakt (Kontakt mit Infektionsrisiko) mit einer Person standen, die positiv ist: gehen sie in Selbstquarantäne.

Was ist Kontakt mit Infektionsrisiko? 

- Kontakt von mehr als 15 Minuten,
- mit Abstand von weniger als 2 Meter, ohne eine Maske richtig getragen zu haben, ​
- innerhalb von 48 Stunden vor den ersten Symptomen bzw. dem Datum des Tests, wenn keine Symptome vorliegen. ​

 

Die Hygieneinspektion wird die Personen anrufen, wo ein hohes Infektionsrisiko in einem familiären Umfeld besteht und eine Quarantäne vorschreiben (bei Bedarf gilt sie als Bescheinigung der Arbeitsunfähigkeit (CIT) ) und einen  COVID-19-PCR-Test am 6. Tag nach dem Kontakt verschreiben.

 

Kontaktpersonen, die nicht automatisch von der Hygieneinspektion angerufen werden und dennoch eine Quarantäneanordnung (Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung) oder eine Anordnung für einen COVID-19-PCR-Test brauchen, können die Hygieneinspektion unter Angabe der Referenznummer der infizierten Person per E-Mail kontaktieren.

Personen, die die Bescheinigung oder das Rezept für den Test von ihrem Arzt wollen, können dies beim Arzt fragen. Der Arzt kann ein Test für die Tag-6-Kontrolle verschreiben. 

 

 Selbstisolierung: ​Was muss ich tun?

-> für die infizierten Personen: 

- isolieren sie sich zu Hause mit den Personen mit denen sie zusammenleben

- Personen mit denen sie intime Beziehungen haben, müssen für 7 Tage in Quarantäne (um keine anderen Personen zu infizieren).

- die Isolierung wird vom Arzt verschrieben für mindestens 10 Tage. 

-->VERMEIDEN SIE JEDEN KONTAKT mit anderen Personen, bei Kontakt müssen sie eine chirurgische Maske tragen. 

 

 

Selbstquarantäne: Was muss ich tun?

-> für Personen die engen Kontakt mit einer infizierten Person hatten:

- bleiben sie für 7 Tage nach dem letzten Kontakt mit der infizierten Person zu Hause 

- sie bekommen eine Bescheinigung der Arbeitsunfähigkeit.

--> VERMEIDEN SIE JEDEN KONTAKT mit anderen Personen.

Sie bekommen einen Test COVID-19 verschrieben.

Ab dem 6.Tag können sie sich in einem Labor testen.Ist ihr Test negativ, ist die Quarantäne automatisch vorbei.

Nach der Quarantäne müssen sie sich 7 Tage lang selbst überwachen und eine Maske tragen, wenn sie mit anderen Menschen in Kontakt kommen. Haben sie Symptome dann müssen sie sich neu testen lassen und sich isolieren. 

 

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Website der Regierung unter www.covid19.lu.

 

 

25.09.2020

Pressekonferenz mit Gesundheitsministerin Paulette Lenert und Bildungsminister Claude Meisch:

Informationen zu den Szenarien für die Schulen.

Szenario 1 Es gibt ein Schüler der positiv getestet ist.  Dieser Schüler wird isoliert.

Die Klasse geht weiter zur Schule, getrennt von den anderen Klassen der Schule.

Eltern, Schüler und Lehrer sollen ihre privaten Kontakte einschränken. 

Für die Eltern ist es möglich Urlaub aus familiären Grund zu nehmen (ausserhalb der Schulstunden).

Die Schüler der Klasse werden nach 6 Tagen getestet. Sollte ein weiterer Schüler positiv getestet werden, dann kommt es zu Szenario 2.

Der Schüler bekommt Unterricht auf Distanz. 

Szenario 2 Mehrere positiv getestete Schüler in einer Klasse.  

Die ganze Klasse kommt in Quarantäne.  Die Schüler bekommen Unterricht auf Distanz. Gegenenfalls wird auch der Lehrer in Quarantäne gesetzt. 

Szenario 3  Es gibt mehrere Fälle von Infizierten. Die Infektionskette muss unterbrochen werden. In diesen Fällen wird genau in der Schule geschaut was da passiert ist und welche Massnahmen getroffen werden.

 

Bei Verdachtsfällen (man hatte Kontakt mit einer infizierten Person) dann kommt man in eine teilweise Quarantäne. 

Es gibt bereits Fälle in Schulen (private und öffentliche Schulen) wo es Szenarien 1 und 2 sind. In Grundschulen und Lycée. 

Diese Szenarien gelten auch in Betreuungsstrukturen (Maison relais, crèche, usw.)

Alle Lehrer und Eltern werden noch mal genau informiert über diese Szenarien.

Es macht keinen Sinn schon vor Tag 6 zu testen. Das Virus braucht einige Tage um sich um Körper zu verteilen. Daher soll man 6 Tage abwarten bevor man einen Test macht. 

Dieser Test ist freiwillig, es wird aber empfohlen den Test zu machen!

Wichtig: Weiterhin auf die Schutzmassnahmen achten, Distanz halten, Maske tragen. 

 

24.09.2020

Pressekonferenz mit Frau Lenert

Large Scale Testing 1.0 ist seit ca. 10 Tagen vorbei. Mit dem Schulanfang hat die neue Phase angefangen: Large Scale Testing 2.0.

So können Personen identifiziert werden die keine Symptome zeigen. Es ist keine neue Strategie, die letzte Strategie wurde angepasst. So wissen wir wo das Virus unterwegs ist. Auch die Tests in den Kläranlagen zeigen wo das Virus unterwegs ist.  

Über das Tracing können die Kontakte schnell identifiziert werden und sie können schneller reagieren.

Es ist auch möglich vor Ort zu testen, wenn es notwendig ist. Es gibt eine Mobile Gruppe, die mit einem Bus mit integrierter Teststrategie fahren. So können mehr Menschen erreicht werden auch z.B. Altersheime.

Neu: Es sind jetzt auch Serologische Tests also Bluttests möglich.

Bereiche, die oft mit vulnerablen Menschen in Kontakt sind, werden mehr getestet. Auch Jugendliche aus der Sekundarbildung werden regelmäßiger getestet. Auch das Personal von Luxair wird mehr Möglichkeiten haben sich testen zu lassen.

Belgien hat Luxemburg auf die rote Liste gesetzt (Risikogebiet).

Ablauf vom Large Scale Testing:

Zuerst bekommt man eine Einladung. Die Einladung ist nur 2 Wochen gültig. Man kann keine Verlängerung anfragen.

Öffnungszeiten Testzentren:

Montag bis Donnerstag: 7:00-19:00 Uhr

Freitag: 7:00-21:00 Uhr

Samstag: 8:00-15:00 Uhr

Sonntags geschlossen

Die Teststation im Findel ist täglich geöffnet von 9:30-0:00 Uhr.  

 

Es ist sehr wichtig, dass der Gesundheitsbereich die Informationen bekommt, also bitte lasst euch testen, wenn ihr eine Einladung bekommt.

Es muss nicht mehr durch die Nase getestet werden,  es kann auch ein Halsabstrich gemacht werden. Der ist genauso zuverlässig.

Auf Covid19.lu gibt es viele Informationen, die man nachlesen kann.

Wenn ihr euch krank fühlt, bitte sofort den Arzt kontaktieren – nicht auf eine Einladung warten.

 

23.09.2020

Pressekonferenz mit Herr Bettel und Frau Lenert

https://www.youtube.com/watch?v=nTA133HU5Fg

Die letzten Tage haben sich die Zahlen erhöht, nicht nur in Luxemburg, auch weltweit.

Die Hygiene-Maßnahmen in Luxemburg bleiben gleich, es ist sehr wichtig dass wir die respektieren. Auch in den Schulen müssen sie respektiert werden.

Ursachen für viele Neuinfektionen:

Nach dem Sommer, hat wieder ein normaleres Leben angefangen, das heißt Menschen haben wieder mehr Kontakt mit anderen Menschen.

Auch die Rückkehr aus dem Urlaub ist ein Grund. 1/3 der Neuinfektionen ist auf diesen Grund zurückzuführen. Das ist im Privatbereich passiert.

Es wird weiter sehr viel getestet, auch das Tracing funktioniert noch sehr gut.

Es ist auch Zuhause wenn wir Leute einladen wichtig, dass wir die Maßnahmen einhalten. Kontakte sollten soweit wie möglich eingeschränkt werden. So kann man sich erinnern mit wem man in Kontakt war, wenn man positiv getestet wird.

Wichtig: JEDER kann sich anstecken, niemand ist immun gegen das Coronavirus – auch nicht junge Menschen.

Die Zahlen der Neuinfektionen sind sehr hoch, deshalb gibt es keine Lockerungen.

In den letzten 7 Tagen gab es 662 neue Infektionen.

In Luxemburg gibt es 147 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner.

Der Altersdurchschnitt von den Neuinfizierten ist 33,4 Jahre alt.

Was hat sich geändert?

Wenn eine Person sich mit dem Coronavirus angestellt hat, musste sie 14 Tage in Isolierung sein. Jetzt ist das geändert worden und sie muss nur mehr 10 Tage.
Wenn eine Person Kontakt mit einer positiv getesteten Person hatte, musste sie einen Corona-Test nach 5 Tagen machen. Das hat sich geändert: Jetzt muss die Person den Test nach 6 Tagen machen, wenn der Test negativ ist, muss die Person nicht mehr in Quarantäne sein.

Alle müssen vorsichtig sein. Wenn sich jemand krank fühlt, soll er/sie bitte zum Arzt gehen und zuhause bleiben, bis sicher ist welche Krankheit es ist.

Personen, die eine Behinderungen oder Krankheit haben, können Kontakt mit dem Arzt aufnehmen und fragen, ob es möglich wäre, dass sie keine Maske tragen. Der Arzt entscheidet dann und schreibt ein Zertifikat.

 

 

22.07.2020

Pressekonferenz mit Frau Lenert:

Letzte Woche wurden 94.100 Tests gemacht und es wurden 684 Personen positiv getestet.

Die letzte Woche wurden 13% der Infektionen über das Large-Scale-Testing entdeckt.

Der Altersdurchschnitt der infizierten Personen lag letzte Woche bei 35,5 Jahren.

In Quarantäne sind aktuell 2.165 Personen.

Die Tests um die geplante Reise machen zu können wurden auch schon zum Teil durchgeführt aber man kann warscheinlich nicht alle Bürger zufrieden stellen weil das sehr viel Arbeit ist. Man muss dann vieleicht selbst mit einem Testzenter Kontakt aufnehmen und den Test selbst bezahlen.

Man kann sich überall anstecken. Man muss weiterhin sehr gut auf die Sicherheitsmassnahmen achten: Abstand halten, Masken tragen. Wenn man sich nicht daran hällt, dann kann man eine Strafe bekommen.

 

19.07.2020

Pressekonferenz mit Herr Bettel und Frau Lenert:

Wir müssen in Luxemburg wieder mehr aufpassen damit die Zahl der neu-infizierten Personen wieder zurückgeht.

Man darf ab heute wieder maximal 10 Personen zu Hause empfangen. Es ist egal ob im Haus oder draussen, man darf maximal 10 Leute zu Besuch haben.

Personen, die sich nicht an die Regeln halten können bestraft werden. Die Polizei wird wieder mehr kontrollieren.

Jeder muss sich an die Maskenpflicht halten und sich an die Distanz halten.

Das Herausfinden wer infiziert sein könnte (Kontakt-Tracing) kommt an seine Grenzen, weil es zuviele neue Infizierte gibt.

Wenn eine Person unter Quarantäne gestellt wird, dann muss man sich daran halten. Durch das neue Gesetz kann man jetzt dafür bestraft werden.

Die Geschäfte, Restaurants und Bars können geöffnet bleiben. Man muss aber Verantwortung gegenüber Anderen zeigen und sich an die Sicherheitsregeln halten.

Wenn die Zahlen noch steigen, dann muss man die Regeln nochmals verschärfen.

Im Moment aber können die Krankenhäuser noch damit umgehen.

Es ist möglich, dass in Zukunft eine Tracing App nach Luxemburg kommt.

 

Pressebriefing  15. Juli 2020 - 14 Uhr

Xavier Bettel – Premier

Paulette Lenert- Gesundheitsministerin

Es gibt viele Neuinfektionen in Luxemburg. Es gibt einen Zusammenhang mit den vielen Testen die im Moment gemacht werden. Die Zahlen steigen seit dem Anfang von den Lockerungsmaßnahmen. Die Zahlen sind beunruhigend und entscheiden darüber welche Maßnahmen in den nächsten Tagen entschieden werden. Es dauert noch bis zum Wochenende bis Experten die aktuellen Zahlen untersucht haben.

Die verschiedenen Minister von Luxemburg tauschen sich aus mit den Ministern aus dem Ausland um zu erklären warum in Luxemburg so viel getestet wird und weshalb die Zahlen hoch sind. In Luxemburg werden Personen, die in Luxemburg wohnen getestet und Personen, die in Luxemburg arbeiten, aber nicht hier wohnen getestet.

Strategie: Es wird auch weiterhin viel getestet. Nachdem Personen positiv getestet wurden wird versucht, zurückzuverfolgen mit welchen anderen Personen sie in Kontakt waren. Diese Personen werden dann in Quarantäne gesetzt. So wird  versucht die Übertragungskette zu unterbrechen und die Bevölkerung zu schützen. Deshalb ist es auch sehr wichtig weiter zu testen. Durch die vielen Teste konnte die Sterblichkeitsrate in Luxemburg im Vergleich zu anderen Ländern niedrig gehalten werden.

Ziel ist es das Gesundheitssystem nicht zu überlasten.

Morgen wird die Abgeordnetenkammer das neue Covid-Gesetz stimmen. Es wird Einschränkungen im privaten Bereich geben.

Die allgemeinen Regeln (Distanz halten, Maske tragen,...) gelten weiter im öffentlichen wie auch im privaten Raum.

Die meisten Ansteckungen mit dem Virus finden zu Hause statt, weil Personen den Abstand nicht halten. Wenn möglich soll man aufschreiben mit welchen Personen im Kontakt war. Dann ist es später leichter nachzuvollziehen. In der letzten Woche konnten 2000 Kontakte mit infizierten Personen nachvollzogen werden.

Der Altersdurchschnitt der aktuell infizierten Personen beträgt 35 Jahre.

Personen, die Symptome haben und Personen, die eine Einladung zum Test per Post bekommen, sollen zuerst getestet werden.  Einige Laboratorien haben mitgeteilt, dass sie nur noch Patienten die ein Rezept vom Arzt haben testen. Wenn Personen einen Urlaub gebucht haben und deshalb eine Bescheinigung brauchen, dass sie negativ sind, können diese sich auch testen lassen.

Seit dem Anfang der Lockerungsmaßnahmen wurden 282.000 Teste gemacht. 66% von diesen Tests waren sogenannte Large-Scale Teste (Einladung per Brief). Von diesen Tests wurden nur 15 % positiv auf das Virus getestet.

23-mal wurden Betriebe bestraft zum Beispiel weil in die Gäste in den Restaurants standen und nicht saßen. 6-mal wurden Betriebe mehrmals erwischt, dass sich nicht an die Regeln gehalten wurden. Sie mussten bis zu 8000 EURO Strafe zahlen.

Darf ich die Grenzen zu Deutschland und Belgien nun noch überschreiten?

Die Minister haben Kontakt mit dem Ausland. Es ist nicht ganz klar im Moment. Es wurde versprochen dass die Grenzen nicht wieder schließen werden. Pendler sollen weiterhin die Grenzen ohne Problem überschreiten können. Es soll jetzt vermieden werden Ausflüge in Deutschland oder nach Belgien zu machen. Genauere Infos kommen später.

Tracing App: Keine genauen Angaben wann und ob eine solche App eingeführt wird.

Gibt es genauere Informationen zu den Personen die im Moment im Krankenhaus sind? Nein.

Wenn das neue Covid-Gesetz Einschränkungen vorsieht, wie soll das überprüft werden? Man kann nicht alles überprüfen, auch die Polizei nicht. Die meisten Menschen halten sich aber an Regeln wenn das Gesetz sie vorschreibt.

https://www.youtube.com/watch?v=5sCMLnFUaNY

 

Helpline häusliche Gewalt

Per Telefon und Mail

Ab dem 14.04.2020 gibt es eine Helpline für Opfer von häuslicher Gewalt (Frauen und Männer).

Man kann sich hier melden bei Fragen zu Gewalt im Haushalt. 

Telefonnummer 2060 1060 und  Mail info@helpline-violence.lu Es gibt auch eine Internetseite

Büro für leichte Sprache klaro!

Video "Wann darf ich hinausgehen"

Video in leichter Sprache (mit Untertiteln)

Information von der Vereinigung LACI für Menschen mit einem Cochlear Implantat

Müssen Menschen mit CI dieser Tage wegen einer Infektion in die Klinik, kann die Hörsituation schnell kritisch werden.

Das überlastete Personal findet nicht unbedingt Zeit, sich mit der Technik auseinanderzusetzen.

Unsere Bayrischen Kollegen haben deshalb Erklärungsblätter entworfen, die in dieser Situation helfen können. 

Leider haben wir ähnliches auf Französisch noch nicht gefunden, wir suchen aber weiter

Danke im Voraus, liebe Grüsse und bleibt gesund!

 der LACI-Vorstand

18.03.2020

Aktualisierte Version der Informationen der Internetseite des Gesundheitsministeriums.

Das Gesundheitsministerium hat auf ihrer Internetseite viele Fragen zum Thema Corona-Virus beantwortet.

https://msan.gouvernement.lu/de/dossiers/2020/corona-virus.html

Da bekommt ihr schon viele Antworten auf eure Fragen.

Für weitere, andere Fragen könnt ihr auch eine E-Mail schicken: direction-sante@ms.etat.lu

Wenn ihr noch Fragen zu unseren Texten habt, dann meldet euch bei der Beratungsstelle.

Corona-Pandemie

Gesichtsvisiere

Die Vereinigung verteilt Gesichtsvisiere an die Menschen mit einer Hörschädigung, die ein Gesichtsvisier brauchen.

Wenn Sie ein Gesichtsvisier möchten, dann schicken Sie uns eine Mail/SMS.

Am 7. Mai hat die Vereinigung Solidarität mit Hörgeschädigten eine Pressemitteilung verbreitet.

Die Pressemitteilung informiert über das Problem mit dem Lippenlesen und dem Mundschutz.

Ein Plakat (siehe unten) wird verbreitet, damit die Öffentlichkeit darüber informiert wird. 

Hier sehen Sie die Pressemitteilung in Gebärdensprache: 

Pressemitteilung (172.43 kB)

Material zum Herunterladen:

Meine Kommunikation (140.31 kB)
Plakat-Affiche (835.41 kB)