COVID-19 Impfstrategie in Luxemburg

 

Hier findest du zugängliche Informationen zu folgenden Impf-Broschüren des Gesundheitsministeriums:

  1. 7 Gründe die "für" eine Impfung sprechen
  2. Die Impfphasen (26.02.2021)
  3. Ich lasse mich impfen!
  4. Wichtige Informationen nach der Impfung.

Zu den Broschüren des Gesundheitsministeriums.  

 

Klaro, das Büro für Leichte Sprache, hat Informationen zum Impfen erstellt.

Klaro Impfen (400.91 kB)

Einladung zum Impftermin

Per Post erhälst du automatisch eine Einladung für die Impfung.

Melde dich bei uns, wenn wir dir helfen sollen den Termin zu machen.

Hier findest du die Einladung in Leichter Sprache.

Beim Impftermin

Alle Impfzentren haben die Kontaktdaten (Telefonnummer, E-Mail und Skype) der HörgeschädigtenBeratung SmH. Die Impfzentren sind auch über die Situation der Hörgeschädigten in Bezug auf die Masken informiert.

Brauchst du Unterstützung bei der Kommunikation im Impfzentrum?

  1. Sag uns im Voraus Bescheid, wann dein Impftermin ist (sobald du den Termin hast!).
  2. Füge den Mitarbeiter der Beratungsstelle in deine Kontaktliste bei Skype hinzu.
  3. Im Impfzentrum: Hast du Probleme zu verstehen, dann rufe den Mitarbeiter per Skype an.

 

Brauchst du einen Gebärdensprachdolmetscher beim Impftermin?

  1. Sag unserer Gebärdensprachdolmetscherin im Voraus Bescheid, wann dein Impftermin ist (sobald du den Termin hast!).
  2. Fülle das Bestellformular für Gebärdensprachdolmetscher aus und schicke es an info@hoergeschaedigt.lu.
  3. Die Gebärdensprachdolmetscherin sagt dir Bescheid, ob sie dolmetschen kann oder nicht. 
  4. Füge die Gebärdensprachdolmetscherin in deine Kontaktliste bei Skype hinzu.
  5. Im Impfzentrum: Rufe die Gebärdensprachdolmetscherin per Skype an. Sie dolmetscht über Skype.

Für die Impftermine im Impfzentrum dolmetscht die Gebärdensprachdolmetscherin der HörgeschädigtenBeratung SmH kostenlos.

Bei Fragen, kannst du dich bei uns melden. 

WICHTIG: Schreibe eine Liste mit allen Medikamenten, die du regelmässig nimmst. Nimm diese Liste mit zum Termin.

 

 

Die wichtigsten Regeln in Luxemburg

Ausgangssperre: 23:00-06:00 Uhr

Maximal 2 Personen (die zusammenwohnen) dürfen eingeladen werden

Hygienemaßnahmen befolgen:

  • Regelmäßig Hände waschen
  • In den Ellbogen niesen oder husten
  • 2 Meter Abstand von anderen Personen halten
  • Maskenpflicht

Alle Infos findest du HIER.

 

Ab dem 7. April können Restaurants, Bars, Beherbergungsbetriebe und Cafés Kunden von 6 -18 Uhr empfangen.

Die Kunden müssen auf der Terrasse sitzen.

An jedem Tisch dürfen maximal 2 Personen sitzen. Ausnahme: Es dürfen mehr Personen sein, wenn sie zusammen wohnen.

Wenn der Kunde aufsteht, muss er eine Maske tragen.

Alle Infos könnt ihr hier nachlesen.

 

Was ist Quarantäne?

Wenn du Kontakt mit einer infizierten Person hattest, musst du für 7 Tage in Quarantäne gehen.

Du bekommst für die 7 Tage eine Bescheinigung der Arbeitsunfähigkeit - du kannst also auch nicht arbeiten gehen.

Du musst den Kontakt mit anderen Personen vermeiden.

An dem 6. Tag kannst du einen Corona-Test machen. Wenn der Test negativ ist, ist deine Quarantäne vorbei.

Danach musst du dich 7 Tage lang überwachen:

Fühlst du dich gesund? Wenn du Symptome bekommst, musst du dich isolieren und nochmal einen Corona-Test machen.

Wenn du andere Personen begegnest, musst du immer eine Maske tragen.

 

Was ist Isolierung?

Wenn du dich mit dem Corona-Virus angesteckt hast, musst du dich für 10 Tage zu Hause isolieren.

Du musst in den 10 Tagen den Kontakt mit anderen Personen vermeiden.

Wenn du trotzdem Kontakt mit andern Personen hast, musst du eine chirurgische Maske tragen.

Die Personen, die mit dir zusammenwohnen, müssen für 7 Tage in Quarantäne.

Die Person, mit der du in einer Beziehung bist, muss auch für 7 Tage in Quarantäne.

 

 

05.05.2021

Pressekonferenz mit Xavier Bettel und Paulette Lenert: 

Heute war Regierungsrat, die Abgeordnetenkammer wurde über die neuen Massnahmen, die wir jetzt einführen wollen, vorgeschlagen.

Im Moment ist die Situation gut, die Impfung scheint zu wirken. In den Krankenhäusern ist die Situation stabil, sowohl bei den Intensivbetten als auch bei den normalen Betten. Hier gibt es aber Schwankungen von Tag zu Tag. Die Zahlen zeigen keinen Trend nach unten, aber sie sind stabil. In den Krankenhäusern sehen wir immer mehr jüngere Personen, die schlimm krank werden und auch lange im Krankenhaus bleiben müssen. 

Unsere Sorge sind die Varianten, die britischen Variante ist hier in Luxemburg am häufigsten. Die Situation ist noch immer so, dass wir alle aufpassen müssen.

Die Impfung wird intensiv weitergeführt, da sie eine Lösung ist. Bei Personen über 60 Jahren ist die Zahl der Infektionen stark zurückgegangen, dies liegt an der Impfung. Daher sind wir zuversichtlich, dass die Zahl der Neuinfektionen weiterhin sinken wird. Es kommt aber auch immer noch zu Infektionen, auch bei Personen die geimpft sind. Daher müssen wir weiterhin die Regeln beachten. 

283.130 Dosen wurden insgesamt nach Luxemburg geliefert, 216.279 Impfungen wurden bis heute gemacht. Ungefähr 75% der Impfdosen wurden verbraucht. In den nächsten Tagen werden wir viel weiterimpfen. Bis Ende Juni sollen wir noch viele weitere Dosen erhalten. 155.680 Personen könnten so in den nächsten 2 Monaten geimpft werden. Bei weiteren Lieferungen warten wir noch auf die Bestätigungen der Hersteller. 

31.200 Personen sind auf der Warteliste von AstraZeneka-Impfungen. 

Die Dosen die Abends übrig bleiben, wollen wir verimpfen. Da sind auch schon viele Personen eingeschrieben. In der letzten Woche, waren aber keine Dosen übrig, daher konnten da keine Personen geimpft werden.

76% der Personen lassen sich impfen, das ist ein guter Wert. Vielen Dank an alle die sich impfen lassen. 

Die Zahl der Infektionen wird nicht schnell sinken, aber die Impfung bewirkt dass die Verläufe weniger schlimm werden.

Regeln für zu Hause:

4 Personen darf man einladen, die müssen nicht alle aus dem gleichen Haushalt sein.

Wenn sie Personen aus einem Haushalt einladen, können es auch mehr als 4 Personen sein.

Regeln für HORECA: Tische mit 4 Personen sind erlaubt, bis 22 Uhr dürfen sie aufhaben,  nicht nur bis 18 Uhr. Drinnen müssen die Besucher auch einen Corona-Schnelltest machen. Auf der Terasse zählt das nicht, da gilt die Zahl von 4 Personen pro Tisch. Ein PCR Test negativ Ergebnis von weniger als 72 Stunden kann im Restaurant vorgezeigt werden, dann müssen sie keinen Selbsttest vor Ort im Restaurant machen. 2. Möglichkeit ist der Schnelltest, der von Professionellen gemacht wird, dieser muss weniger als 24 Stunden alt sein. Bald kann man diesen Test in der Apotheke machen.  Ansonsten macht man einen Selbsttest vor Ort und wenn er negativ ist, dann darf man ins Restaurant, Café usw. 

Versammlungen von vielen Menschen, wie zum Beispiel im kulturellen und sportlichen  Bereich:

Bis zu 150 Personen können bei Versammlungen teilnehmen. Es ist möglich mit Erlaubnis des Gesundheistministerium bis zu 1000 Personen zu vereinen. 

Bis Mitternacht wird die Sperrstunde verlängert. Distanzregeln von 2 Metern  bleiben bestehen ab 4 Musikern oder 4 Sportler usw. Bis zu 40 Musikanten können draussen mit Distanz von 2 Metern zusammen musizieren. 

 

Das sind die Vorschläge die wir gemacht haben. Diese würden dann bis zum 12.6. bestehen. Danach wird die Situation erneut bewertet und wenn die Werte weiterhin gut sind, können wir weiter Freiheiten ermöglichen. Aber das hängt von uns allen ab. Die Maske bleibt weiterhin bestehen. Die Schnelltests werden weiter und auch immer mehr benutzt werden. Die Schnelltests und die Autotests sind nicht 100% sicher, es kann zu falschen Ergebnissen kommen. Wir sind aber der Meinung, dass es wichtig ist, dass wir diese nutzen um Infizierte schnell zu finden. Die Benutzung der Schnelltests soll weiter verbreitet werden. Zweimal pro Woche sollen in den Betrieben die Mitarbeiter getestet werden. Ist ein Schnelltest positiv muss man sich direkt selbst isolieren und dem Gesindheitsministerium Bescheid geben. Man bekommt dann ein Attest für einen PCR-Test. Ist das Resultat negativ und man hat aber Symptome oder hatte Kontakt mit einer infizierten Person, dann soll man einen PCR Test machen um sicher zu sein. 

Jeder Kontakt bleibt immer ein Risiko, halten sie Abstand und beachten Sie die Regeln weiterhin. 

Ab dem 17. Mai sind die medizinischen Covid-Zentren geschlossen, bei Symptomen soll man sich bei seinem Hausarzt melden. 

 

30.04.2021

Pressekonferenz mit Xavier Bettel und Paulette Lenert:

Situation ist weiterhin stabil. Ungefähr 2% der Tests sind positiv.

Die Massnahmen, die wir angepasst haben scheinen die Infektionssituation weiterhin stabil zu halten.

Nächste Woche am Mittwoch ist Regierungsrat, wenn die Situation weiterhin so stabil bleibt, werden die Massnahmen im privaten Bereich vielleicht gelockert.

Die Impfung von Johnson kann laut CMI für Personen über 30 Jahre benutzt werden. 

 

Die Wartelisten sind online, da kann man sich bis zum 8. Mai einschreiben.

4100 Personen sind schon eingeschrieben. Abends bleiben manchmal Dosen übrig, wenn dies der Fall ist, werden die Leute von der Warteliste kontaktiert. So werden keine Dosen verschwendet.

Zwischen 18:30 und 19:00 Uhr wird man dann kontaktiert um schnell ins Impfzentrum zu fahren. 

Auf dieser Warteliste geht es dem Alter nach.

 

Impfungen: für die nächsten 2 Monaten haben wir viele Dosen versichert bekommen.

Nächste Woche sollen die ersten Impfstoffe kommen, 164.000 Personen könnten dann geimpft werden. 

Wenn wir genug Impfstoffe bekommen, dann können wir auch die LuxExpo als Impfzentrum öffnen.

 

Viele Personen haben sich auf die Liste für die AstraZeneca-Impfung gesetzt, sie wurden diese Woche zur Impfung eingeladen und über 14.000 Personen haben schon ihren Termin festegelegt. 

Impfungen allgemein: 

75,2% der eingeladenen Personen lassen sich impfen. 

Die ersten Resultate zeigen, dass die Zahl der Personen über 65 Jahre, die ins Krankenhaus müssen weniger wird und die Zahl der jüngeren Personen, die aufgrund von Corona ins Krankenhaus müssen höher ist. 

Ungefähr 193.000 Personen haben schon eine oder sogar 2 Impfdosen erhalten. Jeder der geimpft wird, erhält eine Bescheinigung wann und mit was er geimpft wurde. In der EU wird an einer einheitlichen Bescheinigung gearbeitet.

 

In Indien verbreitet sich das Virus sehr schnell, wie sie sehen können. Wir sind dabei zu schauen, wie wir uns schützen können und wie wir Indien helfen können. So wurde entschieden mit 58 Beatmungsmaschinen zuhelfen. 

Der Fall Indien zeigt, wie schnell die Situation sich ändern kann. Eine Pandemie ist global und wir müssen weiterhin vorsichtig sein. Personen die aus Indien einreisen: die Personen müssen in Indien am Flughafen einen negativen Test haben damit sie ins Flugzeug dürfen. Hier in Luxemburg am Flughafen müssen sie einen Schnelltest machen und dann müssen sie 7 Tage in Quarantäne. Ist der Test nach der Quarantäne noch immer negativ dürfen sie sich frei bewegen. 

TESTSTRATEGIE:

Weiterhin testen wir sehr viel um einen Überblick über die Situation zu haben und schnellstmöglich einzugreifen. 

Der PCR Test ist der Standard-Test. Bei Symptomen von Covid ist es sehr wichtig direkt beim Arzt einen Test zu fragen.

Die Schnelltests werden benutzt, man kann sie in der Apotheke kaufen. Wir sollen sie auch alle nutzen.

Es gibt Schnelltests, die hinten in der Nase gemacht werden, diese werden von Professionellen gemacht. Diese müssen beim Gesundheitsministerium gemeldet werden. 

Es gibt Schnelltests, die man selber machen kann, so merkt man schnell ob man infiziert ist. Wir wünschen uns, dass Jeder diese Tests in bestimmten Situationen nutzt, wie zum Beispiel ein Besuch bei Senioren. 

Es soll zur Routine für uns alle werden. 

Die Selbsttest werden eingesetzt in Krankenhäusern, beim Besuch vom Alten- oder Pflegeheim und wir wollen das Ausweiten auf Betriebe. Die Betriebe erhalten einige gratis Schnelltest, um das bei ihnen einzuführen.

In den Schulen sollen Alle zweimal pro Woche getestet werden, genau so das Personal von Alten- und Pflegeheimen, auch bei Sportwettbewerben werden die Schnelltests eingesetzt. 

Wenn man positiv getestet wird bei einem Schnelltest, muss man in Autoquarantäne und man muss einen PCR-Test machen. Man soll sich nicht 100% auf ein negatives Resultat vom Schnelltest verlassen, wenn man Symptome hat oder Kontakt mit einem Infizierten hatte, dann soll man auf jeden Fall einen PCR-Test machen. 

Wir haben noch viele Schnelltests bestellt, die weiterhin verbreitet werden in den Bereichen: Senioren, Behinderung, Schule, Betriebe, Gemeinden und Staat usw. 

Personen, die über diese Bereiche nicht erreicht werden, wir Personen die Revis erhalten, arbeitslos sind oder schon in Rente sind, erhalten einen Gutschein um Selbsttests in der Apotheke abzuholen. Sollte man nicht kontaktiert werden, kann man sich beim Gesundheitsministerim melden. So sollen auch Personen, die finanziell nicht so gut aufgestellt sind, die Selbsttests machen können. 

Eine Notreserve an Schnelltests werden wir anlegen, um im Falle einer Exkalation der Situation  alle Einwohner zweimal in einer Woche zu testen. 

 

22.04.2021

Pressekonferenz mit Minister Claude Meisch:

Die Auswirkungen der Covid-19 Krise auf die Bildung: Resultate der "epreuves standardisées 2020" (standardisierten Prüfungen)

Wir hatten 2 grosse Ziele für die Bildung: 1. dem Virus keine Chancen geben sich zu verbreiten und 2. der Bildung alle Chancen zu geben.

Die Uni und das LUCET haben erste Resultate der letzten Prüfungen vom November 2020. Diese geben uns einen Überblick über die Sitation, was hat das Homescooling, Schliessung der Schulen, die A/B-Gruppen in den Schulen usw. im Bereich der Bildung verursacht haben während dem doch schwierigen Schuljahr.

Es gibt kaum signivifative Verschlechterungen im Vergleich mit den anderen Jahren. Das haben wir vielen Personen zu verdanken, den Lehreren und den Eltern, dem ganzen Personal und auch dem digitalen Support. 

Wir haben immer darauf geachtet die Schulen so lange wie möglich aufzuhalten, weil Präsenzunterricht doch immer am Besten ist. Die Resultate zeigen aber auch, was wir noch verbessern müssen. 

Prof. Dr. Palage und Prof. Dr. Fischbach

Wir sehen, dass die Situation im Vergleich mit den anderen Jahren stabil geblieben ist. 

LUCET hat viele Daten gesammelt von den Prüfungen aus dem November 2020. Jedes Jahr werden die Kinder aus verschiedenen Zyklen 2.1, 3.1, 4.1,  Sekundarschulklasse 5 und 7 getestet und beantworten auch Fragebögen zur Familiensituation, dem Unterricht usw. Diese Daten werden seit mehreren Jahren im November gesammelt. Daher können wir nun gut feststellen welchen Einfluss Corona hatte. 

15.000 Fragebögen von Eltern haben wir gesammelt und Daten von über 25.000 Schülern, die die Fragebögen selbst beantwortet haben und die Prüfungen abgelegt haben. 

So erhalten wir einen gesamten Überblick über die Situation in den Schulen. 

Im letzten Jahr haben wir aufgrund der Pandemie weitere Fragen gestellt um herauszufinden, wie die Eltern und die Schüler mit der Situation klargekommen sind. 

Im Allgemeinen waren die Resultate gut, man sieht aber Unterschiede bei den Fächern. Zum Beispiel wurde Mathe auf Distanz besser empfunden als zum Beispiel der Deutschunterricht im Grundschulunterricht. Dies liegt auch daran, dass wir viele Familien haben, wo Luxemburgisch  nicht die erste Sprache zu Hause ist. 

Man sieht auch, dass Personen die sozioökonomisch besser gestellt sind, auch besser klar kamen mit dem Homeschooling. Auch die Infrastruktur zu Hause spielt natürlich eine Rolle, also hat man Internet zu Hause, hat der Schüler einen Platz um in Ruhe zu Hause Homeschooling zu machen usw.?

Wie haben die Kinder das Homeschooling erlebt? Die Eltern sagen, dass die Motivation ähnlich war wie sonst beim Schulunterricht. Insgesamt kamen die Leute klar, die Infrastruktur war in Ordnung, die Motivation auch aber der Spass war nicht so, wie in der Schule selbt. So zeigen es die Aussagen der Eltern. 

Bei der Unterstützung von Lehrern gibt es unterschiedlichen Antworten, ein Viertel der Eltern sagt, dass sie keine Unterstützung vom Lehrpersonal erhalten hat. 

Daher ist es wichtig, dass die Schulen da unterstützen wo Bedarf ist. Der Bedarf ist nicht in allen Familien gleich, daher ist es wichtig, dass Eltern resp. Schüler die mehr Unterstützung brauchen, weil zum Beispiel die Eltern nicht so viel helfen können, mehr Unterstützung von der Schule erhalten. 

Die Kommunikation zwischen Eltern/Schülern und Schule war sehr vielfältig: Telefon, Video, Post, SMS und auch direkter Kontakt. 

Im Sekundarunterricht haben die Schüler selbst geantwortet, nicht die Eltern. 

Wie kamen sie mit der Situation klar? Hauptsächlich gut, ein Fach hat mehr Probleme bereitet, das war Mathe.

Je nach Schulstufe sieht man Unterschiede. Die Infrastruktur war kein Problem, das hat gut geklappt. 

Auch hier sieht man dass Familie die sozioökonomisch besser da stehen eine noch bessere Infrastruktur hatten. Motivation war auch gut, beim Spass antwortet ein Viertel der Schüler, dass es keinen Spass gemacht hat. 

Unterstützung von der Schule: die Mehrzahl hat gesagt, dass sie die benötigte Hilfe erhalten haben. Hier sieht man keinen Unterschied zwischen den Familien aufgrund ihrer sozioökonomischen Situation.

Unterstützung zu Hause: Hier sieht man, dass die Lehrer wissen, wer mehr Unterstützung benötigt.

Kommunikation ist im Sekundarschulunterricht hauptsächlich über Teams gelaufen. 

Allgemein kann man sagen, dass die Resultate sehr positiv waren.

Nun kommen wir zu den Prüfungsresultaten in der Grundschule im Vergleich mit den Jahren davor. 

Man erkennt, dass die Resultate stabil geblieben sind, im Cycle 3.1 sieht man aber Unterschiede.

Deutsch Hörverstehen: da waren die Resultate schlechter als die Jahre davor. Da sieht man dass jeder Schüler, egal welche Familiensituation, schlechter im Deutschen Hörverstehen geworden ist. 

Dieses Wissen ist aber sehr wichtig, da es die Basis für die weiteren Schulverlauf ist. 

Deutsch Leseverständnis: da sehen wir die Unterschiede bei Schülern aus Familien, die sozioökonomisch schlechter gestellt sind. Da ist das Verständnis schlechter geworden. 

Auch im Sekundarunterschied sieht man, dass die Prüfungsresultate stabil geblieben ist. 

Bei den Klassen von générale und générale préparatoire sieht man aber, dass Schüler aus sozioökonomisch schwachen Familen, schlechtere Resultate haben.

Mädchen aus dem Klassik haben bessere Resultate bei den Sprachprüfungen als die Jahre davor. 

Schlussfolgerungen:

Es gibt keinen negativen Trend. Im Zyklus 3.1. sehen wir, dass die Resultate schlechter geworden sind, aber allgemein ist die Situation stabil geblieben und die Eltern und Schülern haben das gut gemeistert. 

Man sieht aber auch im Schulbereich, dass Familien aus sozioökonomisch besseren Situationen es leichter hatten. Hier müssen die Schulen auch noch mehr machen, damit alle Schüler die gleichen Möglichkeiten erhalten. 

Wir müssen im Bereich des Deutschen noch mehr machen, das ist sehr wichtig, da es unsere Alphabetisierungssprache und Schulsprache ist. 

Wir sind sehr gespannt, wie die Resultate aus dem Herbst 2021 ausfallen, weil die Krise ja noch nicht vorbei ist und von allen Beteiligten weiterhin viel Einsatz gefordert wird. 

Angebot im Sommer 2021:

Summerschool 2021 gibt es auch dieses Jahr in den 2 Wochen vor Schulbeginn. Da können die Schüler dann die Fächer aufarbeiten in denen sie noch Probleme haben. Das können die Schüler in Präsenz machen, wir haben aber auch Möglichkeiten das auf Distanz zu machen, für die Schülern, die dann noch im Urlaub sind. 

 

 

21.04.2021

Pressekonferenz mit Xavier Bettel und Paulette Lenert:

Die Infektionssituation ist im Moment stabil, auch die Situation in den Krankenhäusern ist ok.

Wir beobachten die Situation weiterhin und reagieren gegebenenfalls.

Impfungen:

Abends sollen weitere Personen geimpft werden können, mit den Dosen Impfstoff die an dem Tag nicht gebraucht werden kann.

In den nächsten Wochen erhalten wir noch viele Dosen der verschiedenen Impfstoffe. 

166.761 Dosen wurden insgesamt in Luxemburg schon verimpft.

81,3% der Dosen, die wir erhalten haben, wurden verimpft.

Ab heute können wir mehr Personen impfen, da wir neuen Impfstoff von Pfizer erhalten haben. 

26.000 Personen aus Phase 5 erhalten heute ihr Einladung. 13.000 Personen bleiben in Phase 5 noch einzuladen. 

Freiwillige Impfung mit AstraZeneca für Personen zwischen 30 und 55 Jahren.

AstraZeneca kann laut der EMA weiterhin verimpft werden. Personen zwischen 30 und 55 Jahre alt kénnen sich einschreiben fèr eine Impfung mit AstraZenica. 2,4-5 % der Personen wollen die Impfung nicht. 

Ab heute neue Interneteite: impfen.lu

Hier kann man sich einschreiben, wenn man die Impfung méchte. Man muss hier auch Fragen beantworten zum Gesundheitszustand. Man muss seine Informationen einreichen und erhält dann eine E-Mail.

Die Personen erhalten dann eine Einladung per Post mit einem Code.

Wenn Abends Impfdosen übrig sind, werden Personen von der Liste kontaktiert. Diese Personen müssen dann flexibel sein und binnen 15 oder 20 Minuten vor Ort im Impfzentrum sein.

Ab Ende nächster Woche könnten dann die Personen, die sich eingeschrieben haben, geimpft werden. Da wird dann AstraZeneca geimpft. Es ist auch ein Arzt vor Ort. Die Personen, die früh auf der Liste stehen, kommen schneller dran. 

Festgestellte Nebenwirkungen bei den Impfungen bisher:

2 von 1000 Personen bei Moderna und AstraZeneca

10 von 1000 Personen bei Pfizer

Es kam auch zu 3 Todesfällen aufgrund sehr seltenen Nebenwirklungen. Der Produzent der Impfstoffe ist verantwortlich, auch die Person, die die Impfung macht, sowie der Staat sind verantwortlich. 

 

16.04.2021

Pressekonferenz mit Xavier Bettel und Romain Schneider

85 Personen sind im Krankenhaus.

30 Personen sind auf der Intensivstation.

 

Kläranlagen zeigen einen Trend nach unten. Auf den Intensiv-Stationen stabilisiert sich die Situation etwas.

Aber trotzdem müssen wir die Situation weiter beobachten.
Deshalb laufen die Maßnahmen weiter bis zum 15. Mai. Danach kann man über Lockerungen oder neue Maßnahmen diskutieren.

Es sollen einige Lockerungen im Kultur- und Sport-Bereich geben:

  • Sport: Beschränkung von 10 Menschen, die gemeinsam Sport machen dürfen, wird aufgehoben ABER sie müssen 2 Meter Abstand einhalten.
    Schulbereich: ganze Klassen können wieder gemeinsam schwimmen gehen.
  • Kultur: 10 Personen dürfen jetzt zusammen Musik machen ABER sie müssen 2 Meter Abstand halten und sitzen. Mindesten 4 Personen müssen eine Maske tragen.

Muss noch im Parlament abgestimmt werden.  

73% der Menschen über 55 lassen sich impfen.

AstraZeneca wird von der EMA weiterhin als effiziente Impfung angesehen und soll deshalb weiterhin geimpft werden.

Personen, die zwischen 30 und 54 Jahre alt sind, können sich freiwillig mit AstraZeneca impfen lassen. Sie können sich auf eine Liste eintragen, um geimpft zu werden.  

Die Impfstrategie wird sich also etwas ändern, nächste Woche gibt es mehr Informationen. Premierminister Bettel will sich auch freiwillig melden, um sich mit AstraZeneca impfen zu lassen.

 

Coronavirus-Varianten :

britische Variante : 74 %

südafrikanische Variante: 19,4%

In Luxemburg gibt es auch schon die brasilianische Variante.

Deshalb müssen die Entwicklung genau beobachtet werden.

Paulette Lenert ist ab Montag wieder zurück.

 

 

 

 

15.04.2021

Pressekonferenz mit Minister Claude Meisch: Schnelltests in Schulen 

Neue Etappe in der Schule: Schnelltests ab nächster Woche.

Wir haben mit dem Gesundheitsamt die Situation immer beobachtet und ggf. Massnahmen getroffen damit der Schulunterricht so "normal" wie möglich ablaufen kann. 

Zum Glück waren die positiven Fälle in den Schulen meistens Einzel-Fälle, wo sich also nur einzelne Schüler angesteckt hatten.

Wir schreiben auch regelmässig einen Bericht über die Situation in den Schulen. Dieser findet man auch auf der Internetseite des Ministeriums.

Szenario 1: macht fast 90 % der Fälle aus. Also nur ein infizierter Schèler in der Klasse. Die anderen Schüler müssen dann nicht in Quarantäne, sondern sie werden nur von den anderen Schülern der Schule getrennt. 

Szenario 1 kommt sowohl in der Grundschule als auch in der Sekundarschule am häufigsten. Die Massnahmen die wir dann treffen scheinen zu wirken. 

In den Schulen werden dann die Schüler getestet, damit man feststellen kann, ob weitere Schüler infiziert wurden. Nur selten (Positivitätswert = 1,47%) stecken sich Mitschüler an.

Die wichtigen Massnahmen in der Schule:

Maskenpflicht und der negative Corona-Test bevor Schüler aus der Quarantäne wieder in die Schule dürfen. 

Wichtig ist, dass wir weiter sehr vorsichtig sein müssen um die Situation in den Schulen im Griff zu halten. 

Die Situation in den Schulen ist seit den Ferien im Februar gut. 

Einsatz von Schnelltests: 

Im Moment testen wir schon bei jedem Kontakt mit einer positiven Person. Wir testen aber auch über den Largescale.

Hinzu kommen nun die Schnelltests, wo das Personal und auch die Schüler einmal in der Woche sich testen können. Dies in den Schulen und auch in den Maison relais usw. 

Empfehlung des MENJE: 1/5 der Klasse resp. der Schule soll  jeden Tag getestet werden. Also wird jeder ob Schüler oder Personal, einmal pro Woche getestet. Die Organisation dieser Schnelltest machen die Schulen selbst. 

Die Schnelltests in den Schulen sind freiwillg! Wir fragen also das Einverständnis der Eltern. Ab Cycle 2 testen die Schüler sich selbt unter Aufsicht der Lehrer. Der Lehrer gibt die Teste weiter ans Gesundheitsminsiterium. Kinder im Cycle 1 bekommen den Schnelltest mit nach Hause und können ihn dann mit den Eltern zu Hause machen. Der Test wird dann dem Lehrer übergeben.

Weitere Informationen zu den Test in den Schulen finden sich auf der Internetseite. Fragen kann man an testing@men.lu schicken.

Am 20. 4. gibt es einen Online Weiterbildung für die Lehrer, damit sie alle ihre Fragen zu den Tests stellen können. 

Nächste Woche beginnen wir mit dieser Teststrategie. Nächte Woche bekommen die Schüler den Test mit nach Hause, damit sie das mit den Eltern gemeinsam machen können. Ab der  Woche darauf können die Schüler den Test dann selbst jede Woche in der Schule machen, wenn die Eltern damit einverstanden sind. Ist ein Test positiv, wird danach ein PCR Test gemacht um das Ergebnis zu überprüfen. 

 

Jede Woche bekommen wir also einen guten Überblick über die Infektionen in den Schulen und Maison relais. Die Schnelltest kommen nun noch hinzu, die Leute sollen weiterhin auch beim Largescaletesting mitmachen. Während den Schulferien finden keine Schnelltests statt. 

Impfungen:

Noch gibt es keine Impfung die für Kinder unter 16 Jahren zugelassen ist. Dementsprechend werden wir irgendwann die Situation haben, dass die Lehrer, Erzieher usw. in einer Umgebung arbeiten, wo sie mit Personen in Kontakt sind, die eben nicht geimpft sind. Wir sind im Moment schon dabei zu überlegen wie wir mit dieser Situation umgehen können. 

 

24.03.2021

Pressekonferenz mit Xavier Bettel und Paulette Lenert:

Heute war Regierungsrat und wir haben über die Situation beraten.

Momentan ist es nicht möglich viele Änderungen zu machen.

Die Infektionszahlen sind gestiegen.

Die Zahlen schwanken sehr. 

Die Zahl der Personen in den Krankenhäusern ist auch sehr wichtig. 15-21 Personen sind im Durchschnitt auf Intensivstationen. Die Situation ist für die Krankenhäuser gut zu handhaben. 

Bereich HORECA: Terassen werden geöffnet mit Massnahmen ab dem 7. April. (bis zum 25.4.)

Geöffnet dürfen Von 6 Uhr vormittags bis 18 Uhr abends. 

Maximum 2 Personen pro Tisch, ausser die Personen sind aus dem gleichen Haushalt.

Maske ist obligatorsich sobald man nicht am Tisch sitzt, trinkt oder isst. 

Personal muss immer Maske tragen. Der Abstand zwischen den Tischen muss eingehalten werden. 

Die Gefahr sich anzustecken ist drinnen grösser als draussen an der frischen Luft. 

Daher machen wir im Moment die Terassen auf, aber wir müssen die Situation genau beobachten.

Es ist wichtig, dass alle Massnahmen eingehalten werden. 

 

1564 Personen waren letzte Woche infiziert, das sind 25% mehr als die Woche zuvor. 

922 (fast 60%) aus dem Contact-tracing, Personen die als schon in Quarantäne waren weil das Gesundheitsministerium sie informiert hatten, dass sie Kontakt mit einer infizierten Personen hatten. 

1,13 ist der R-Faktor, das ist zu hoch. Dieser Wert soll unter 1 liegen. 

Durchschnittsalter: 37.4 Jahre

Wo kommen die Infektionen her?

6.5 % aus dem Bildungsbereich

Die meisten Personen infizieren sich in der Familie und bei der Arbeit.

Wichtig: auch hier die Massnahmen einhalten. 

Sterbefälle: 27 Personen letzte Woche.

ABER: wir schauen die Situation in den nächsten 2 Wochen, wenn die Situation bleibt wie im Moment, können wir ab dem 7. April  die Terassen öffnen.

Wenn die Situation schlechter wird, mehr Infizierte, mehr Personen im Krankanhaus, dann können wir das nicht machen. Dann bleiben wir bei den Massnahmen, wie sie im Moment sind. 

Schnelltest: diese Test sind eine Möglichkeit um schneller herauszufinden ob man infiziert ist oder nicht. 

Impfungen:

59310 Personen haben die 1. Dosis und  18686 Personen schon die 2. Dosis Impfung erhalten. 

Wir erhalten in der nächsten Zeit noch weitere Impfstoffe.

78390 Dosen von  Pfizer   

43470 Dosen von Astra-Zeneca

12000 Dosen von Moderna.

Die Johnson Impfung kommt später, das ist eine Impfung, die nur einmal gespritzt werden muss. 

75% der Personen, die bis jetzte eine Einladung erhalten haben, haben sich impfen lassen. Vielen Dank an alle die sich impfen lassen und damit zum Schutz für alle beitragen.  

 

Am 12. April werden wir das 5. Impfzentrum eröffnen. Pro Woche könnten wir 55000 Personen impfen. 

Ein weiteres Impfzentrum könnte in der LuxExpo eröffnet werden, wenn wir genug Impfstoff erhalten. Dann könnten wir 90000 Pesonen pro Woche impfen. 

Warteliste für die Personen, die in der 2. Phase dran waren, die sich aber nicht haben impfen lassen.

Wenn Personen aus der 2. Phase, also Personen über 75 Jahre sich doch noch impfen lassen wollen, dann können sie sich bis zum 31. März über guichet.lu anmelden. 

 

HORECA Bereich: 

Die Gutscheine von 50€, die letztes Jahr an die Bürger verteilt wurden, wurden bis zum 15.09.2021 verlängert.

 

 

23.03.2021

Pressekonferenz mit Corinne Cahen:

In den Alters- und Pflegeheimen werden Personal und Bewohner alle zwei Wochen gestestet. 

Es gibt Massnahmen um die Bewohner und das Personal zu schützen.

In Niedercorn hat sich das Virus verbreitet. Es gab am Anfang 4 Personen die positiv waren. 

Im Gebäude war es nicht möglich die 4 Infizierten zusammen in einem Teil zu betreuer. 

22 Personen sind dort seit dem 17.2. gestorben. Durchschnittsalter 88 Jahre.

Das Gebäude in Niedercorn ist älter, ein neues Gebäude wird gerade gebaut. 

Heute sind noch 10 Personen positiv, eine Person ist im Krankenhaus. 

Alle zwei Wochen wurden die Bewohner und das Personal getestet, seit Monaten.

Ab dem 18. Februar wurde geimpft im Niedercorner Haus. 

 

324 Menschen sind insgesamt seit dem Anfang der Pandemie in Alters- und Pflegeheimen in Luxemburg gestorben.

Zu den Impfungen:

Eine Impfung kann keine Infektion auslösen. Der Schutz dr Impfung ist besser als der Schutz den man hat, wenn man schon einmal infiziert war. 

 

 

 

05.03.2021

Pressekonferenz mit Xavier Bettel und Paulette Lenert:

 

25999 Personen wurden bisher in der 1. Phase geimpft.

Die Situation in den Krankenhäusern ist stabil, auch wenn sie letzte Woche leicht in die Höhe gegangen ist.

Der Impfstoff von AstraZeneca ist jetzt auch für Personen über 65 Jahren geeignet und wird in den kommenden Wochen auch bei dieser Alterskategorie eingesetzt.

Es wird kein Impfstoff gehortet, sondern er wird komplett verimpft, sobald er verfügbar ist.

Im Monat April soll Stand heute viel Impfstoff in Luxemburg ankommen. (95940 Dosen von Pfizer, 42530 Dosen von AstraZeneca und 8400 Dosen von Moderna)

Es wurden / werden jetzt noch viele Einladungen herausgeschickt (11.000 Einladungen) zu Personen über 75 Jahre.

Bis jetzt sind viele Personen bereit sich impfen zu lassen, was hilft, dass die Situation sich verbessert.

Der Impfstoff Sputnik V ist bei der Kontrollinstanz EMA um auch für Europa eine Zulassung zu bekommen. Wenn die Zulassung positiv ist, dann wird man als EU auch versuchen Impfstoff aus Russland zu bekommen.

Leider kommen nicht immer die versprochenen Dosen der verschiedenen Hersteller an, deshalb muss man weiter auf die Hygienemassnahmen achten.

In 1 bis 2 Wochen sollen die Schnellteste in Schulen und Altenheime zum Einsatz kommen. Diese können auch durchgeführt werden von nicht-qualifiziertem Personal. Diese Schnellteste sind aber nicht mit den normalen PCR-Tests gleichzustellen.

Man wird die aktuellen Hygienemassnahmen bis zum 2. April verlängern. Man ist aber in Gesprächen und Diskussionen mit den Verantwortlichen der verschiedenen Bereiche (Horeca-Bereich, Fitness) um dann ab dem 2. April wieder verschiedene Bereiche unter strengen Hygienemassnahmen zu öffnen.

 

25.02.2021

Pressekonferenz mit Paulette Lenert

Es gibt wieder mehr Neuinfektionen: die Zahlen haben sich letzte Woche von 165 Neuinfektionen auf 200 Neuinfektionen erhöht.

Auch im Abwasser ist das Corona-Virus wieder präsenter.

 

Deshalb wird es jetzt noch keine Lockerungen geben. Bitte haltet euch an die Regeln.

Es gibt mittlerweile Virus-Mutationen/ Virus-Varianten. Das heißt, dass das Virus sich verändert hat.

In Luxemburg sind 57% der Neuinfektionen eine Virus-Mutation (britische Mutation).

 

Anfangs wurde in Luxemburg weniger geimpft. Jetzt wird aber mehr geimpft.

Aufgepasst: Du kannst andere Personen anstecken, wenn du keine Symptome hast!!

Deshalb sollst du dich oft testen lassen: so kannst du andere Personen schützen.

Es wird jetzt mehr mit dem AstraZeneca-Impfstoff geimpft.

Man muss zwei-Mal geimpft werden, damit die Impfung wirkt. Auch dieser Impfstoff ist sehr gut. Es werden jetzt mehr Leute geimpft, weil zwischen den 2 Impfungen länger Zeit vergehen kann. Der Impfstoff hilft auch gegen die britische Mutation.

Es ist noch nicht sicher, ob wir andere Personen anstecken können, wenn wir geimpft sind.

Es gibt zwei verschiedene Schnelltests:

  • Nasentests
  • Spucktests

Es muss eine gemeinsame Teststrategie geben. Deshalb tauscht die Regierung sich viel mit anderen Ländern aus.

 

 

15.02.2021

Presekonferenz mit Lex Delles:

Die Pandemie trifft den Horeca Bereich sehr stark, aber auch andere Unternehmen. Es wird auch in den nächsten Wochen nicht viel besser werden.

Bis jetzt wurden ungefähr 3 Millionen an Hilfen ausbezahlt. Wir haben viel mit allen Betrieben gesprochen, um zu sehen was gebraucht wird. 

Durch die Unterstützung der EU haben wir nun weitere Möglichkeiten zu helfen.

Wir haben nun zwei Direkthilfen, also finanzielle Hilfen, die nicht zurückbezahlt werden müssen. 

Neustart-Hilfe (Aide relance): für Unternehmen deren Umsatz um 25% gefallen ist. 

Hilfe für nicht abgedeckt Kosten: für Unternehmen deren Umsatz um 40% oder mehr gefallen ist. 

Diese beiden Hilfen wurden bis Juni verlängert. 

Diese Hilfen betreffen vielfältige Unternehmen, die aufgrund der Pandemie schliessen mussten oder viel weniger arbeiten können. 

Wir werden die Situation weiter beobachten, um die Hilfen anzupassen, wenn nötig. 

 

12.02.2021

Pressekonferenz mit Xavier Bettel und Paulette Lenert:

 

Die Zahlen der COVID-Patienten ist beruhigend, aber wegen der neuen Varianten des Virus muss man weiter vorsichtig sein, deshalb werden die aktuellen Hygienemassnahmen bis zum 14. März verlängert. 

Die finanziellen Hilfen für die Betriebe werden angepasst. Hier wird Lex Delles nächste Woche noch eine Pressekonferenz abhalten.

Man kommt langsam aber sicher zum Ende der 1 Phase der Impfstrategie. Die nächste 2 Phase wird dann auch in den nächsten Wochen beginnen. Die älteren Menschen über 75 Jahren werden in dieser Phase dann geimpft und auch Menschen mit Vorerkrankungen und Menschen mit verschiedenen Behinderungen wie zum Beispiel Trisomie 21 werden in dieser Phase geimpft.

Man muss aber schauen, wieviele Impfdosen tatsächlich in Luxemburg ankommen. 

Die Impfzentren bei der Victor Hugo Halle in Luxemburg Stadt wird öffnen und auch dann anschliessend in Esch, Mondorf und Ettelbrück.

Wenn der Impfstoff von AstraZeneca nach Luxemburg kommt, der nur für Personen bis 65 Jahre alt gut ist, dann werden Personen angeschrieben, die normalerweise in der Phase 3 und 4 geimpft werden würden.

 

12.02.2021

Pressekonferenz mit Claude Meisch :

 

Die Schulen werden nach den Schulferien wieder öffnen. Trotzdem werden jetzt noch strengere Regeln in den Schulen gelten.

Man wird sich Mühe geben, dass die Schulen das Letzte sind, was man schließen wird. Es geht vielen Kindern, Jugendlichen nicht gut in dieser Pandemie.

Viele Kinder und Jugendliche haben viele Ängste und psychische Probleme.

Man wird sich in der Schule die nächste Zeit wieder auf die wichtigen Fächer konzentrieren und nicht so Wichtiges weglassen. Dann hat man mehr Zeit um mit den Kindern zu reden und es wird spezielle Stunden geben, wo die Kinder über diese Pandemie reden können und um ihre Gefühle zu äußern.

Jede Klasse in der Grundschule bekommt eine Kiste mit Gesellschaftsspielen, die die Kinder ausleihen können.

Die Maskenpflicht wird in der Schule Pflicht ab dem Cycle 2. Die Schüler und Schülerinnen und die Lehrer und Lehrerinnen werden häufiger in der Schule getestet. Heute werden nochmal alle Personen aus dem Schulwesen und die Schüler einen Brief für den Large-Scale-Test zugeschickt bekommen.

Das Ministerium wird die Schulen, die betroffen sind vom Virus, jetzt häufiger testen.

Man darf jetzt nicht mehr in die Schule zurück nach einer Quarantäne ohne negativen Test.

Man kann die Regeln noch anpassen, wenn in einer Schule viele Fälle sind. Die Kinder dürfen dann auch in der Maison Relais nicht mehr vermischt werden.

Im Lyzeum wird man, wenn viele Schüler betroffen sind oder die Region besonders betroffen ist, in A/B Wochen unterteilen.

Die 7ième Klassen gehen trotzdem weiter in die Schule, weil dieser Abschnitt sehr schwer ist von der Grundschule in das Lyzeum. Die 1ière Klassen bleiben weiterhin auch im Präsenz-Unterricht. Die andern Klassen von 6ième bis 2ième werden dann in A/B Wochen unterteilt.

Das Programm in der 1ière wird gekürzt, damit sich die Schüler gut vorbereiten können und alle Schüler die gleichen Chancen haben um das Examen zu bestehen.

Ein weiteres Modell, wenn die Fallzahlen wieder insgesamt steigen, ist, dass die Schule nur noch morgens stattfindet und mittags ist Homeschooling. Die Kinderbetreuung ist dann zu, die Kantine ist dann geschlossen. Die Eltern können dann wieder den speziellen Elternurlaub nehmen. Dies gilt aber erst, wenn die Fallzahlen wieder in die Höhe gehen.

Das Personal der Maison Relais könnte in dem Fall auch eingesetzt werden in der Schule.

Zusätzlich schaut man, ob man vor den Osterferien wieder eine Woche Homeschooling machen wird und sogar eine Woche nach den Osterferien. Das hängt von der Verbreitung des Virus ab.

04.02.2021

Pressekonferenz 04.02.2021: Bildungsminister Claude Meisch

Die Neuinfektionen bei Kindern und Jugendlichen steigen deutlich an.

  • Letzte Woche hat es: 260 Neuinfektionen
  • Die Woche davor: 158 Neuinfektionen

Das bedeutet, dass die Neuinfektionen bei Kindern und Jugendlichen um 64% gestiegen sind.

Das Virus verbreitet sich sehr schnell

  • Das Virus verhält sich anders als vorher
  • Liegt das daran, dass das Virus schon mutiert ist?  

Grundschule und Kompetenzzentren:

  • Nächste Woche: Zuhause Unterricht
  • Danach 1 Woche Ferien

„Schouldoheem On Air“ geht wieder Online

Ab Dienstag werden jeden Tag für jeden Cycle (Zyklus) jeweils 2 Aktivitäten angeboten.

 

In die Musikschule darf  man auch nur für Einzelprüfungen.

  • Sonst Zuhause Unterricht

 

Maison Relais, Kinder- und Jugendaktivitäten bleiben bis nach den Ferien zu.

Krippen bleiben offen. Personen die Kontakt mit Infizierten haben, werden sofort in die Quarantäne geschickt.

Sport: eingeschränkt für Kinder und Jugendliche/

Vereinsaktivitäten nur noch draußen möglich (bis 18 Jahre)

 

Lycée haben sowieso 2 Wochen Ferien.

Ausnahme Premiere:

  • dort bleibt nächste Woche Präsenzunterricht, sie bekommen Corona-Tests verschieben und können sich testen lassen
  • So können wir die Virusvarianten schnell finden!

Berufsausbildung funktioniert nächste Woche normal.

Abschlussklassen sollen nächste Woche normal funktionieren.

 

Eltern von Kindern (4-13Jahre alt) können Elternurlaub für die nächsten 2 Wochen anfragen, wenn es keine anderen Möglichkeiten gibt.  

Aber insgesamt: Bitte alle müssen ihre sozialen Kontakte einschränken!!!

Ende nächster Woche kommen mehr Informationen von der Regierung.

 

 

 

22.01.2021

Pressebriefing mit dem Premierminister und der Gesundheitsministerin

Im Regierungsrat haben wir die COVID-Situation besprochen. 

Diese Woche: 137 Neuinfizierte/Tag

63 Personen sind im Krankenhaus und 14 auf der Intensivstation.

Die Situation ist besser als vor ein paar Wochen, die Massnahmen haben gewirkt. 

Im Moment verbreiten sich Mutationen des Virus, bis jetzt haben wir hier im Land die britische Variante des Virus gefunden. 

Diese britische Variante führt schnell zu vielen Neuinfizierten.

Die Massnahmen die bis Ende JANUAR gelten, sollen bis zum 21. FEBRUAR verlängert werden.

Es kann aber sein, dass wir vorher schon die Massnahmen ändern müssen. 

Die Bedingungen für die Einreise in Länder in Europa wird weiter besprochen (welche Negativ-Test man haben muss, ab welcher Dauer im Ausland, welche Tests usw.)

Reisen ist erlaubt, aber bei der Einreise ins Land kommen neue Regeln. Nächte Woche können wir genauer informieren. 

Impfbescheinigung: das wird benutzt um die Information zu haben wann man geimpft wurde und welcher Impfstoff benutzt wurde.

Man kann den geimpften Personen im Moment aber nicht mehr Freiheiten geben, das bedeutet, dass sie sich auch an alle Regeln halten müssen.

Nächste Woche werden im Regierungsrat diese Punkte weiter besprochen, wie zum Beispiel gemeinsame Regeln für alle Nachbarländer. 

 

Gesundheitsministerin Paulette Lenert: 

1,86 ist die Rate der Neuinfizierten pro Personen. Dieser Wert ist besser als vorher.

Die Massnahmen, die wir vor den Feiertagen getroffen hatten, haben gewirkt.

In den Krankenhäusern ist die Situation im Moment gut. 

Ein Risiko besteht: eine neue Variante des Virus, dieser Virus kann sich schneller verbreiten, eine infizierte Person kann also mehr Personen infizierten. 

Wir müssen uns darauf vorbereiten, dass die Zahl der Infizierten schnell steigt.

12 Personen mit der neuen Variante des Virus haben wir bis jetzt gefunden.

 

 

Impfen: wir werden die 2. Phase zum Impfen nächste Woche genau planen. 

Lieferungen an Impfstoff: 1500 Dosen von Pfizer und 1200 Dosen von Moderne haben wir bekommen.

Insgesamt haben wir also Impfungen für 10350 Personen (jeder muss ja 2 mal Dosen bekommen).

5655 Personen haben ihre 1. Dosis bekommen, 1243 Personen auch schon ihre 2. Dosis des Impfstoff.

Bis jetzt wurde das Personal der Krankenhäuser und Impfzentren geimpft und auch Personen in Altersheimen.

Bis März sollen wir weitere Impfdosen erhalten, dann könnten wir insgesamt 43200 Personen impfen bis Ende März. 

 

 

07.01.2021

Pressebriefing mit Ministerin Sam Tanson: Thema Kultur

Kulturelle Veranstaltungen dürfen wieder gemacht werden.

Für Theater usw. gilt:

Maximal 100 Personen dürfen in einem Raum sein MIT Maske und mit 2 m ABSTAND, ausser für die Menschen, die gemeinsam wohnen (ein Haushalt)

Getränke und Essen dürfen die kulturellen Häuser NICHT anbieten.

Für Bibliotheken, Museen und Archive gilt:

MIT Maske und mit 2 m ABSTAND, ausser für die Menschen, die gemeinsam wohnen. 

Die Anzahl an Personen pro Quadratmeter (m2) ist gleich wie in den Geschäften. 

Getränke und Essen dürfen NICHT angeboten werden. 

 

 

Pressebriefing mit Minister Dan KERSCH: Thema Sport

 

Sport ist wichtig für die körperliche und mentale Gesundheit

Gesetz wird vermutlich ab Montag den 11.1.2021 in Kraft treten und bis zum 31.1.2021 gelten.

2 Personen dürfen zusammen Sport machen, ohne Abstand und ohne Maske. Innen und Außen.

Sport kann allgemein ohne Maske gemacht werden. Bei mehr als 2 Personen muss aber 2 Meter Abstand eingehalten werden. Es dürfen maximum 10 Personen zusammen Sport machen.

Alle Sportinfrastrukturen dürfen wieder öffnen (z.B. Fintesszentrum, Sporthalllen,…) wenn Sie ausreichend Platz haben.

Schwimmbäder:

50m Bahn: maximum 6 Personen sind erlaubt

25m Bahn: maximum 3 Personen  sind erlaubt

Umkleidekabinen können benutzt werde n. Es sind maximum 10 Personen erlaubt. Es muss eine Maske getragen werden oder min 2 m Distanz eingehalten werden (z.B. beim Duschen)

Weitere Empfehlung: Maximum von 2 Gruppen von 10 Personen (2 Meter Distanz zwischen Personen und 20Meter zwischen 2 Gruppen, Bsp. Fußballfeld)

Ausnahmen gelten für Elitesportler aus dem COSL, Profisportler (Nationalkader) und Schüler aus dem Sportgymnasium.

Zuschauer und Getränkestände sind weiterhin verboten bei Wettkämpfen.

Alle Sportler die einen Mannschaftssport ausüben und an einem Wettkampf teilnehmen (z.B. Handballspiel), müssen Schnelltests machen.

Schulsport ist wieder erlaubt, die allgemeinen Regeln müssen eingehalten werden.

 

05.01.2021

Pressekonferenz mit Xavier Bettel und Paulette Lenert:

 

Man darf immer noch nur 2 Personen maximal zu sich nach Hause einladen. Am besten ist es aber, wenn man keinen Besuch zu Hause hat.
Man darf sich draußen maximal zu 4 treffen und aber mit Maske und Abstand.
Restaurants und Cafées müssen bis Ende Januar weiterhin geschlossen bleiben.
Die Ausgangssperre wird auf 23:00 abends verschoben. Das bedeutet von 23:00-6:00.
Alle Geschäfte (Normale Geschäfte, Frisöre,…) dürfen wieder öffnen und dies unter den strengen Regeln und nur maximal 1 Person pro 10 Quadratmeter.
Die Schule und „Maison Relais“ werden nächste Woche wieder öffnen, natürlich unter strengen Regeln.
Man darf Sport wieder machen, aber nur bis maximal 2 Personen und mit Abstand. Eine Pressekonferenz ist mit Dan Kersch am Donnerstag.
Wenn es so weitergeht mit den Infektionszahlen, dann kann man vielleicht wieder in Phase 2 in den Krankenhäusern gehen, das bedeutet, dass wieder alle Operationen gemacht werden können.
Home-Office soll weiterhin bestehen bleiben, wenn es möglich ist.

 

 

23.10.2020

Information der Regierung:

COVID-19: Anpassung von Selbstisolierung und Selbstquarantäne um die Kontaktpersonen schneller zu finden

 

Wenn Sie positiv auf COVID-19 getestet wurden oder Symptome haben: Gehen sie in Selbtsisolierung!

Die Hygieneaufsicht kontaktiert sie telefonisch, wenn sie infiziert sind. Die bekommen eine Referenznummer.  Aufgrund der hohen Anzahl der Personen die angerufen werden, kommt es zu Verspätungen. 

EMPFEHLUNGEN:

​ - wenn sie positiv getestet sind: isolieren sie sich selbst. Sagen sie den Personen Bescheid, mit denen sie Kontakt mit Infektionsrisiko hatten. Diese Personen sollen in Selbstquarantäne. Geben sie diesen Personen ihre Referenznummer. 

- wenn sie COVID-19 Symptome haben und einen PCR-Test machen lassen: isolieren sie sich selbst bis sie das Resultat bekommen.

- wenn sie in engem Kontakt (Kontakt mit Infektionsrisiko) mit einer Person standen, die positiv ist: gehen sie in Selbstquarantäne.

Was ist Kontakt mit Infektionsrisiko? 

- Kontakt von mehr als 15 Minuten,
- mit Abstand von weniger als 2 Meter, ohne eine Maske richtig getragen zu haben, ​
- innerhalb von 48 Stunden vor den ersten Symptomen bzw. dem Datum des Tests, wenn keine Symptome vorliegen. ​

 

Die Hygieneinspektion wird die Personen anrufen, wo ein hohes Infektionsrisiko in einem familiären Umfeld besteht und eine Quarantäne vorschreiben (bei Bedarf gilt sie als Bescheinigung der Arbeitsunfähigkeit (CIT) ) und einen  COVID-19-PCR-Test am 6. Tag nach dem Kontakt verschreiben.

 

Kontaktpersonen, die nicht automatisch von der Hygieneinspektion angerufen werden und dennoch eine Quarantäneanordnung (Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung) oder eine Anordnung für einen COVID-19-PCR-Test brauchen, können die Hygieneinspektion unter Angabe der Referenznummer der infizierten Person per E-Mail kontaktieren.

Personen, die die Bescheinigung oder das Rezept für den Test von ihrem Arzt wollen, können dies beim Arzt fragen. Der Arzt kann ein Test für die Tag-6-Kontrolle verschreiben. 

 

 Selbstisolierung: ​Was muss ich tun?

-> für die infizierten Personen: 

- isolieren Sie sich zu Hause mit den Personen mit denen Sie zusammenleben

- Personen mit denen Sie intime Beziehungen haben, müssen für 7 Tage in Quarantäne (um keine anderen Personen zu infizieren).

- die Isolierung wird vom Arzt verschrieben für mindestens 10 Tage. 

-->VERMEIDEN SIE JEDEN KONTAKT mit anderen Personen, bei Kontakt müssen sie eine chirurgische Maske tragen. 

 

 

Selbstquarantäne: Was muss ich tun?

-> für Personen die engen Kontakt mit einer infizierten Person hatten:

- bleiben Sie für 7 Tage nach dem letzten Kontakt mit der infizierten Person zu Hause 

- Sie bekommen eine Bescheinigung der Arbeitsunfähigkeit.

--> VERMEIDEN SIE JEDEN KONTAKT mit anderen Personen.

Sie bekommen einen Test COVID-19 verschrieben.

Ab dem 6.Tag können sie sich in einem Labor testen.Ist ihr Test negativ, ist die Quarantäne automatisch vorbei.

Nach der Quarantäne müssen sie sich 7 Tage lang selbst überwachen und eine Maske tragen, wenn sie mit anderen Menschen in Kontakt kommen. Haben sie Symptome dann müssen sie sich neu testen lassen und sich isolieren. 

 

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Website der Regierung unter www.covid19.lu.

 

Helpline häusliche Gewalt

Per Telefon und Mail

Ab dem 14.04.2020 gibt es eine Helpline für Opfer von häuslicher Gewalt (Frauen und Männer).

Man kann sich hier melden bei Fragen zu Gewalt im Haushalt. 

Telefonnummer 2060 1060 und  Mail info@helpline-violence.lu Es gibt auch eine Internetseite

Büro für leichte Sprache klaro!

Video "Wann darf ich hinausgehen"

Video in leichter Sprache (mit Untertiteln)

Information von der Vereinigung LACI für Menschen mit einem Cochlear Implantat

Müssen Menschen mit CI dieser Tage wegen einer Infektion in die Klinik, kann die Hörsituation schnell kritisch werden.

Das überlastete Personal findet nicht unbedingt Zeit, sich mit der Technik auseinanderzusetzen.

Unsere Bayrischen Kollegen haben deshalb Erklärungsblätter entworfen, die in dieser Situation helfen können. 

Leider haben wir ähnliches auf Französisch noch nicht gefunden, wir suchen aber weiter

Danke im Voraus, liebe Grüsse und bleibt gesund!

 der LACI-Vorstand

18.03.2020

Aktualisierte Version der Informationen der Internetseite des Gesundheitsministeriums.

Das Gesundheitsministerium hat auf ihrer Internetseite viele Fragen zum Thema Corona-Virus beantwortet.

https://msan.gouvernement.lu/de/dossiers/2020/corona-virus.html

Da bekommt ihr schon viele Antworten auf eure Fragen.

Für weitere, andere Fragen könnt ihr auch eine E-Mail schicken: direction-sante@ms.etat.lu

Wenn ihr noch Fragen zu unseren Texten habt, dann meldet euch bei der Beratungsstelle.

Corona-Pandemie

Gesichtsvisiere

Die Vereinigung verteilt Gesichtsvisiere an die Menschen mit einer Hörschädigung, die ein Gesichtsvisier brauchen.

Wenn Sie ein Gesichtsvisier möchten, dann schicken Sie uns eine Mail/SMS.

Am 7. Mai hat die Vereinigung Solidarität mit Hörgeschädigten eine Pressemitteilung verbreitet.

Die Pressemitteilung informiert über das Problem mit dem Lippenlesen und dem Mundschutz.

Ein Plakat (siehe unten) wird verbreitet, damit die Öffentlichkeit darüber informiert wird. 

Hier sehen Sie die Pressemitteilung in Gebärdensprache: 

Pressemitteilung (172.43 kB)

Material zum Herunterladen:

Meine Kommunikation (140.31 kB)
Plakat-Affiche (835.41 kB)