25.09.2020

Pressekonferenz mit Gesundheitsministerin Paulette Lenert und Bildungsminister Claude Meisch:

Informationen zu den Szenarien für die Schulen.

Szenario 1

Es gibt ein Schüler der positiv getestet ist. 

Der Schüler wird isoliert.

Die Klasse geht weiter zur Schule, getrennt von den anderen Klassen der Schule.

Eltern, Schüler und Lehrer sollen ihre privaten Kontakte einschränken. 

Für die Eltern ist es möglich Urlaub aus familiären Grund zu nehmen (ausserhalb der Schulstunden).

Die Schüler der Klasse werden nach 6 Tagen getestet. Sollte ein weiterer Schüler positiv getestet werden, dann kommt es zu Szenario 2.

Der Schüler bekommt Unterricht auf Distanz. 

 

Szenario 2

Mehrere positiv getestete Schüler in einer Klasse.  

Die ganze Klasse kommt in Quarantäne. 

Die Schüler bekommen Unterricht auf Distanz. 

Gegenenfalls wird auch der Lehrer in Quarantäne gesetzt. 

 

Szenario 3 

Es gibt mehrere Fälle von Infizierten. Die Infektionskette muss unterbrochen werden. 

In diesen Fällen wird genau in der Schule geschaut was da passiert ist und welche Massnahmen getroffen werden.

_

Bei Verdachtsfällen (man hatte Kontakt mit einer infizierten Person) dann kommt man in eine teilweise Quarantäne. 

Es gibt bereits Fälle in Schulen (private und öffentliche Schulen) wo es Szenarien 1 und 2 sind. In Grundschulen und Lycée. 

Diese Szenarien gelten auch in Betreuungsstrukturen (Maison relais, crèche, usw.)

Alle Lehrer und Eltern werden noch mal genau informiert über diese Szenarien.

Es macht keinen Sinn schon vor Tag 6 zu testen. Das Virus braucht einige Tage um sich um Körper zu verteilen. Daher soll man 6 Tage abwarten bevor man einen Test macht. 

Dieser Test ist freiwillig, es wird aber empfohlen den Test zu machen!

 

Wichtig:

Weiterhin auf die Schutzmassnahmen achten, Distanz halten, Maske tragen. 

 

24.09.2020

Pressekonferenz mit Frau Lenert

Large Scale Testing 1.0 ist seit ca. 10 Tagen vorbei. Mit dem Schulanfang hat die neue Phase angefangen: Large Scale Testing 2.0.

So können Personen identifiziert werden die keine Symptome zeigen. Es ist keine neue Strategie, die letzte Strategie wurde angepasst. So wissen wir wo das Virus unterwegs ist. Auch die Tests in den Kläranlagen zeigen wo das Virus unterwegs ist.  

Über das Tracing können die Kontakte schnell identifiziert werden und sie können schneller reagieren.

Es ist auch möglich vor Ort zu testen, wenn es notwendig ist. Es gibt eine Mobile Gruppe, die mit einem Bus mit integrierter Teststrategie fahren. So können mehr Menschen erreicht werden auch z.B. Altersheime.

Neu: Es sind jetzt auch Serologische Tests also Bluttests möglich.

Bereiche, die oft mit vulnerablen Menschen in Kontakt sind, werden mehr getestet. Auch Jugendliche aus der Sekundarbildung werden regelmäßiger getestet. Auch das Personal von Luxair wird mehr Möglichkeiten haben sich testen zu lassen.

Belgien hat Luxemburg auf die rote Liste gesetzt (Risikogebiet).

Ablauf vom Large Scale Testing:

Zuerst bekommt man eine Einladung. Die Einladung ist nur 2 Wochen gültig. Man kann keine Verlängerung anfragen.

Öffnungszeiten Testzentren:

Montag bis Donnerstag: 7:00-19:00 Uhr

Freitag: 7:00-21:00 Uhr

Samstag: 8:00-15:00 Uhr

Sonntags geschlossen

Die Teststation im Findel ist täglich geöffnet von 9:30-0:00 Uhr.  

 

Es ist sehr wichtig, dass der Gesundheitsbereich die Informationen bekommt, also bitte lasst euch testen, wenn ihr eine Einladung bekommt.

Es muss nicht mehr durch die Nase getestet werden,  es kann auch ein Halsabstrich gemacht werden. Der ist genauso zuverlässig.

Auf Covid19.lu gibt es viele Informationen, die man nachlesen kann.

Wenn ihr euch krank fühlt, bitte sofort den Arzt kontaktieren – nicht auf eine Einladung warten.

 

23.09.2020

Pressekonferenz mit Herr Bettel und Frau Lenert

https://www.youtube.com/watch?v=nTA133HU5Fg

Die letzten Tage haben sich die Zahlen erhöht, nicht nur in Luxemburg, auch weltweit.

Die Hygiene-Maßnahmen in Luxemburg bleiben gleich, es ist sehr wichtig dass wir die respektieren. Auch in den Schulen müssen sie respektiert werden.

Ursachen für viele Neuinfektionen:

Nach dem Sommer, hat wieder ein normaleres Leben angefangen, das heißt Menschen haben wieder mehr Kontakt mit anderen Menschen.

Auch die Rückkehr aus dem Urlaub ist ein Grund. 1/3 der Neuinfektionen ist auf diesen Grund zurückzuführen. Das ist im Privatbereich passiert.

Es wird weiter sehr viel getestet, auch das Tracing funktioniert noch sehr gut.

Es ist auch Zuhause wenn wir Leute einladen wichtig, dass wir die Maßnahmen einhalten. Kontakte sollten soweit wie möglich eingeschränkt werden. So kann man sich erinnern mit wem man in Kontakt war, wenn man positiv getestet wird.

Wichtig: JEDER kann sich anstecken, niemand ist immun gegen das Coronavirus – auch nicht junge Menschen.

Die Zahlen der Neuinfektionen sind sehr hoch, deshalb gibt es keine Lockerungen.

In den letzten 7 Tagen gab es 662 neue Infektionen.

In Luxemburg gibt es 147 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner.

Der Altersdurchschnitt von den Neuinfizierten ist 33,4 Jahre alt.

Was hat sich geändert?

Wenn eine Person sich mit dem Coronavirus angestellt hat, musste sie 14 Tage in Isolierung sein. Jetzt ist das geändert worden und sie muss nur mehr 10 Tage.
Wenn eine Person Kontakt mit einer positiv getesteten Person hatte, musste sie einen Corona-Test nach 5 Tagen machen. Das hat sich geändert: Jetzt muss die Person den Test nach 6 Tagen machen, wenn der Test negativ ist, muss die Person nicht mehr in Quarantäne sein.

Alle müssen vorsichtig sein. Wenn sich jemand krank fühlt, soll er/sie bitte zum Arzt gehen und zuhause bleiben, bis sicher ist welche Krankheit es ist.

Personen, die eine Behinderungen oder Krankheit haben, können Kontakt mit dem Arzt aufnehmen und fragen, ob es möglich wäre, dass sie keine Maske tragen. Der Arzt entscheidet dann und schreibt ein Zertifikat.

 

 

22.07.2020

Pressekonferenz mit Frau Lenert:

Letzte Woche wurden 94.100 Tests gemacht und es wurden 684 Personen positiv getestet.

Die letzte Woche wurden 13% der Infektionen über das Large-Scale-Testing entdeckt.

Der Altersdurchschnitt der infizierten Personen lag letzte Woche bei 35,5 Jahren.

In Quarantäne sind aktuell 2.165 Personen.

Die Tests um die geplante Reise machen zu können wurden auch schon zum Teil durchgeführt aber man kann warscheinlich nicht alle Bürger zufrieden stellen weil das sehr viel Arbeit ist. Man muss dann vieleicht selbst mit einem Testzenter Kontakt aufnehmen und den Test selbst bezahlen.

Man kann sich überall anstecken. Man muss weiterhin sehr gut auf die Sicherheitsmassnahmen achten: Abstand halten, Masken tragen. Wenn man sich nicht daran hällt, dann kann man eine Strafe bekommen.

 

19.07.2020

Pressekonferenz mit Herr Bettel und Frau Lenert:

Wir müssen in Luxemburg wieder mehr aufpassen damit die Zahl der neu-infizierten Personen wieder zurückgeht.

Man darf ab heute wieder maximal 10 Personen zu Hause empfangen. Es ist egal ob im Haus oder draussen, man darf maximal 10 Leute zu Besuch haben.

Personen, die sich nicht an die Regeln halten können bestraft werden. Die Polizei wird wieder mehr kontrollieren.

Jeder muss sich an die Maskenpflicht halten und sich an die Distanz halten.

Das Herausfinden wer infiziert sein könnte (Kontakt-Tracing) kommt an seine Grenzen, weil es zuviele neue Infizierte gibt.

Wenn eine Person unter Quarantäne gestellt wird, dann muss man sich daran halten. Durch das neue Gesetz kann man jetzt dafür bestraft werden.

Die Geschäfte, Restaurants und Bars können geöffnet bleiben. Man muss aber Verantwortung gegenüber Anderen zeigen und sich an die Sicherheitsregeln halten.

Wenn die Zahlen noch steigen, dann muss man die Regeln nochmals verschärfen.

Im Moment aber können die Krankenhäuser noch damit umgehen.

Es ist möglich, dass in Zukunft eine Tracing App nach Luxemburg kommt.

 

Pressebriefing  15. Juli 2020 - 14 Uhr

Xavier Bettel – Premier

Paulette Lenert- Gesundheitsministerin

Es gibt viele Neuinfektionen in Luxemburg. Es gibt einen Zusammenhang mit den vielen Testen die im Moment gemacht werden. Die Zahlen steigen seit dem Anfang von den Lockerungsmaßnahmen. Die Zahlen sind beunruhigend und entscheiden darüber welche Maßnahmen in den nächsten Tagen entschieden werden. Es dauert noch bis zum Wochenende bis Experten die aktuellen Zahlen untersucht haben.

Die verschiedenen Minister von Luxemburg tauschen sich aus mit den Ministern aus dem Ausland um zu erklären warum in Luxemburg so viel getestet wird und weshalb die Zahlen hoch sind. In Luxemburg werden Personen, die in Luxemburg wohnen getestet und Personen, die in Luxemburg arbeiten, aber nicht hier wohnen getestet.

Strategie: Es wird auch weiterhin viel getestet. Nachdem Personen positiv getestet wurden wird versucht, zurückzuverfolgen mit welchen anderen Personen sie in Kontakt waren. Diese Personen werden dann in Quarantäne gesetzt. So wird  versucht die Übertragungskette zu unterbrechen und die Bevölkerung zu schützen. Deshalb ist es auch sehr wichtig weiter zu testen. Durch die vielen Teste konnte die Sterblichkeitsrate in Luxemburg im Vergleich zu anderen Ländern niedrig gehalten werden.

Ziel ist es das Gesundheitssystem nicht zu überlasten.

Morgen wird die Abgeordnetenkammer das neue Covid-Gesetz stimmen. Es wird Einschränkungen im privaten Bereich geben.

Die allgemeinen Regeln (Distanz halten, Maske tragen,...) gelten weiter im öffentlichen wie auch im privaten Raum.

Die meisten Ansteckungen mit dem Virus finden zu Hause statt, weil Personen den Abstand nicht halten. Wenn möglich soll man aufschreiben mit welchen Personen im Kontakt war. Dann ist es später leichter nachzuvollziehen. In der letzten Woche konnten 2000 Kontakte mit infizierten Personen nachvollzogen werden.

Der Altersdurchschnitt der aktuell infizierten Personen beträgt 35 Jahre.

Personen, die Symptome haben und Personen, die eine Einladung zum Test per Post bekommen, sollen zuerst getestet werden.  Einige Laboratorien haben mitgeteilt, dass sie nur noch Patienten die ein Rezept vom Arzt haben testen. Wenn Personen einen Urlaub gebucht haben und deshalb eine Bescheinigung brauchen, dass sie negativ sind, können diese sich auch testen lassen.

Seit dem Anfang der Lockerungsmaßnahmen wurden 282.000 Teste gemacht. 66% von diesen Tests waren sogenannte Large-Scale Teste (Einladung per Brief). Von diesen Tests wurden nur 15 % positiv auf das Virus getestet.

23-mal wurden Betriebe bestraft zum Beispiel weil in die Gäste in den Restaurants standen und nicht saßen. 6-mal wurden Betriebe mehrmals erwischt, dass sich nicht an die Regeln gehalten wurden. Sie mussten bis zu 8000 EURO Strafe zahlen.

 

Darf ich die Grenzen zu Deutschland und Belgien nun noch überschreiten?

Die Minister haben Kontakt mit dem Ausland. Es ist nicht ganz klar im Moment. Es wurde versprochen dass die Grenzen nicht wieder schließen werden. Pendler sollen weiterhin die Grenzen ohne Problem überschreiten können. Es soll jetzt vermieden werden Ausflüge in Deutschland oder nach Belgien zu machen. Genauere Infos kommen später.

Tracing App:

Keine genauen Angaben wann und ob eine solche App eingeführt wird.

Gibt es genauere Informationen zu den Personen die im Moment im Krankenhaus sind?

Nein.

Wenn das neue Covid-Gesetz Einschränkungen vorsieht, wie soll das überprüft werden?

Man kann nicht alles überprüfen, auch die Polizei nicht. Die meisten Menschen halten sich aber an Regeln wenn das Gesetz sie vorschreibt.

 

https://www.youtube.com/watch?v=5sCMLnFUaNY

 

 

 

Helpline häusliche Gewalt

Per Telefon und Mail

Ab dem 14.04.2020 gibt es eine Helpline für Opfer von häuslicher Gewalt (Frauen und Männer) um auch das Ansteigen der häuslichen Gewalt zu reagieren, die wegen der COVID-19 Krise da ist. 

Es gibt eine Notfalltelefonnummer, sie ist anonym. Hier hört jemand einem zu und unterstützt einen und gibt ORientierung im Bereich der häuslichen Gewalt. Die Telefonnummer ist 7 Tage auf 7 Tage auf und von 12 bis 20 Uhr.

Telefonnummer 2060 1060 und  Mail info@helpline-violence.lu hier bieten Professionelle aus dem Bereich der häuslichen Gewalt ihre Hilfe an. 

Eine Internetseite helpline-violence.lu ist in Bearbeitung.

Eine gewissen Anzahl an Männern und Frauen, erleben in ihrer Beziehung oder ihrer Familie Spannungen, die beim Zusammenwohnen schwer werden können und es könnte zu Gewalt kommen. 

Auch spielt Stress eine wichtige Rolle und kann dazu beitragen, dass mehr Gewalt passiert. 

Dann kommt noch hinzu dasss wir viel zusammen sin wegen der Pandemie COVID-19, die Opfer haben keine sozialen Kontakte mehr und können im Moment nicht wie gewohnt zu ihrem professionellen Helfer gehen.  

5 Vereinigungen, die mit dem Gleichheitsministerium konventioniert sind, und viel Erfahrung im Bereich der Hilfe für Opfer häuslicher Gewalt haben, haben dieses Projekt gestartet: 

·         Fondation Pro Familia

·         Fondation Maison de la Porte Ouverte

·         infoMann (asbl actTogether)

·         a.s.b.l. Femmes en Détresse

·         Conseil national des Femmes du Luxembourg, asbl

Diese Helpline wurde mit der Unterstützung des Minsiteriums für Gleichheit zwischen Frauen und Männern gemacht. 

 

Büro für leichte Sprache klaro!

Video "Wann darf ich hinausgehen"

Video in leichter Sprache (mit Untertiteln)

Information von der Vereinigung LACI für Menschen mit einem Cochlear Implantat

 

Müssen Menschen mit CI dieser Tage wegen einer Infektion in die Klinik, kann die Hörsituation schnell kritisch werden.

Das überlastete Personal findet nicht unbedingt Zeit, sich mit der Technik auseinanderzusetzen.

Unsere Bayrischen Kollegen haben deshalb Erklärungsblätter entworfen, die in dieser Situation helfen können. 

Leider haben wir ähnliches auf Französisch noch nicht gefunden, wir suchen aber weiter

Danke im Voraus, liebe Grüsse und bleibt gesund!

 der LACI-Vorstand

18.03.2020

Aktualisierte Version der Informationen der Internetseite des Gesundheitsministeriums.

 

 

 

16.03.2020

Urlaub aus familiären Gründen wegen des Coronavirus

Alle Schulen und maisons relais in Luxemburg sind mindestens bis zum 27.3.2020 geschlossen. Damit Eltern sich um Ihre Kinder kümmern können, gibt es den Urlaub aus familiären Gründen wegen des Coronavirus.

Wer kann den Urlaub beantragen?

  • Eltern die arbeiten und keine Möglichkeit haben ihr Kind betreuen zu lassen.
  • Es kann nur ein Elternteil den Urlaub aus familiären Gründen nehmen. Der Andere muss weiter arbeiten gehen. Die Eltern können sich abwechseln. In dem Fall müssen beide den Antrag machen.
  • Dein Kind muss unter 13 Jahre alt sein. Wenn dein Kinder 13 Jahre hat oder älter ist kannst Du den Urlaub aus familiären Gründen nicht nehmen.

Wie kann der Urlaub beantragt werden?

  1. Lade das Antragsformular herunter:
    https://guichet.public.lu/dam-assets/catalogue-formulaires/conge-enfant-malade/conge-enfant-malade-covid-19/demande-conge-raisons-familiales-covid-19-de.pdf
  2. Fülle es aus unterschreibe es.
  3. Du kannst das Formular ausdrucken und per Hand unterschreiben oder es auf dem Computer ausfüllen und elektronisch unterschreiben.
  4. Sage deinem Chef mündlich oder schriftlich Bescheid, dass Du den Urlaub aus familiären Gründen nimmst. Der Chef kann den Urlaub nicht ablehnen ausser wenn Du in einem sehr wichtigen Bereich arbeitest (z.B. Gesundheitsbereich)
  5. Schicke das Formular an die Krankenkasse:
    • Per Mail: cns-crf@secu.lu
    • Per Post: CNS
      Indemnités pécunaires
      L-2980 Luxembourg

Weitere Infos:

  • Wenn dein Kind älter als 12 Jahre ist und eine Behinderung hat kannst Du den Urlaub aus familiären Gründen wegen des Coronavirus nicht nehmen. Die Regierung wird bald weitere Infos herausgeben. Der normale Elternurlaub aus familiären Gründen (nicht wegen Coronavirus) bleibt bestehen.
  • Es steht kein Datum auf dem Antragsformular. Es gilt also solange, bis die Regierung sagt, dass es nicht mehr gültig ist.
  • Eltern können sich den Urlaub aufteilen.
    • Beispiel 1:
      Mutter: Montag und Dienstag
      Vater: Mittwoch, Donnerstag und Freitag
    • Beispiel 2:
      Mutter: immer vormittags
      Vater: immer nachmittags
  • Wenn Du den Urlaub aus familiären Gründen hast, brauchst Du kein ärztliches Attest von Arzt um zu Hause zu bleiben.
  • Es wird abgeraten, dass Großeltern oder andere gefährdete Personen, die Kinder betreuen! Eltern sollen deshalb den Urlaub aus familiären Gründen nehmen.

 

 

 

13.03.2020

Das Gesundheitsministerium hat auf ihrer Internetseite viele Fragen zum Thema Corona-Virus beantwortet.

https://msan.gouvernement.lu/de/dossiers/2020/corona-virus.html

Da bekommt ihr schon viele Antworten auf eure Fragen.

Für weitere, andere Fragen könnt ihr auch eine E-Mail schicken: direction-sante@ms.etat.lu

Wenn ihr noch Fragen zu unseren Texten habt, dann meldet euch bei der Beratungsstelle.