COVID-19 Impfstrategie in Luxemburg

 

Hier findest du zugängliche Informationen zu folgenden Impf-Broschüren des Gesundheitsministeriums:

  1. 7 Gründe die "für" eine Impfung sprechen
  2. Die Impfphasen (26.02.2021)
  3. Ich lasse mich impfen!
  4. Wichtige Informationen nach der Impfung.

Zu den Broschüren des Gesundheitsministeriums.  

 

Klaro, das Büro für Leichte Sprache, hat Informationen zum Impfen erstellt.

Klaro Impfen (400.91 kB)

Einladung zum Impftermin

Per Post erhälst du automatisch eine Einladung für die Impfung.

Melde dich bei uns, wenn wir dir helfen sollen den Termin zu machen.

Deine Fragen zum Impftermin oder zur Impfung kannst du dem Gesundheitsministerium per Mail stellen:

helpdesk-vaccination@ms.etat.lu

 

Hier findest du die Einladung in Leichter Sprache.

Beim Impftermin

Alle Impfzentren haben die Kontaktdaten (Telefonnummer, E-Mail und Skype) der HörgeschädigtenBeratung SmH. Die Impfzentren sind auch über die Situation der Hörgeschädigten in Bezug auf die Masken informiert.

Brauchst du Unterstützung bei der Kommunikation im Impfzentrum?

  1. Sag uns im Voraus Bescheid, wann dein Impftermin ist (sobald du den Termin hast!).
  2. Füge den Mitarbeiter der Beratungsstelle in deine Kontaktliste bei Skype hinzu.
  3. Im Impfzentrum: Hast du Probleme zu verstehen, dann rufe den Mitarbeiter per Skype an.

 

Brauchst du einen Gebärdensprachdolmetscher beim Impftermin?

  1. Sag unserer Gebärdensprachdolmetscherin im Voraus Bescheid, wann dein Impftermin ist (sobald du den Termin hast!).
  2. Fülle das Bestellformular für Gebärdensprachdolmetscher aus und schicke es an info@hoergeschaedigt.lu.
  3. Die Gebärdensprachdolmetscherin sagt dir Bescheid, ob sie dolmetschen kann oder nicht. 
  4. Füge die Gebärdensprachdolmetscherin in deine Kontaktliste bei Skype hinzu.
  5. Im Impfzentrum: Rufe die Gebärdensprachdolmetscherin per Skype an. Sie dolmetscht über Skype.

Für die Impftermine im Impfzentrum dolmetscht die Gebärdensprachdolmetscherin der HörgeschädigtenBeratung SmH kostenlos.

Bei Fragen, kannst du dich bei uns melden. 

WICHTIG: Schreibe eine Liste mit allen Medikamenten, die du regelmässig nimmst. Nimm diese Liste mit zum Termin. Schreibe auf ob du eine Allergie hast oder nicht. Schreibe auf gegen was du allergisch bist. 

Was passiert im Impfzentrum? Hier der Ablauf im Impfzentrum: Eintritt - Anmeldung - Wartezone - Verschreibung der Impfung (Gespräch mit Arzt) - Impfung - Ruhezone (15 Minuten) - Ausgang.

Die wichtigsten Regeln in Luxemburg

wahrscheinlich gültig bis zum 30.6.

Maskentragepflicht: in öffentlichen Verkehrsmitteln, Krankenhäusern, Altenheimen und Gefängnissen :

3G Covid-Check: in Krankenhäusern, Altenheimen und Pflegeeinrichtungen.

Empfohlene Hygienemaßnahmen :

Regelmäßig die Hände waschen.
Niesen oder in die Ellenbogen husten.
Bei mehr als 11 Personen: Maskenpflicht und 2 Meter Abstand.
Alle Informationen findest du HIER.

Positiv getestet werden: Wenn man positiv auf Covid getestet wird, muss man so lange zu Hause bleiben, bis man an zwei aufeinanderfolgenden Tagen (innerhalb von 24 Stunden) negativ getestet wird.

 

 

Europäische Impfzertifikate:

STAND 12.02.2022:

Die Impfzertifikate sind in allen Ländern der EU 6 Monate lang gültig. Das Zertifikat über die Booster-Impfung ist unendlich gültig.

 

04.03.2022

Pressekonferenz

Heute war Regierungsrat, wir haben über die Covid-Situation gesprochen.

 25 Patienten sind heute noch im Krankenhaus und 5 Personen auf der Intensivstation, wir haben also eine gute Situation obwohl wir hohe Infektionszahlen haben.

Wir rechnen damit, dass die Situation sich weiter verbessert. Die Regierung hat deshalb weitere Lockerungen entschieden.

Massnahmen die bleiben:

Covid Check 3-G bleibt bestehen in Krankenhäusern und Alters- und Pflegeheimen!

Maskenplficht bleibt  in Krankenhäusern, Alters- und Pflegeheimen und im öffentlichen Transport bestehen!

Isolierung endet mit negativem Ergebnis.

Covid Check nicht mehr bei Veranstaltungen im Bereich Kultur und Sport.

Maskenpflicht gilt nicht mehr bei Versammlungen von Menschen oder im Geschäften.

Das Virus ist noch da, es gibt noch Leute die infiziert sind, die im Krankanhaus sind wegen Corona.

Wir raten jedem weiter hin vorsichtig zu sein, sich zu testen und vor allem bei Kontakt mit gefährdeten Personen sehr vorsichtig zu sein.

Jeder der Maske tragen möchte, kann dies tun.

Auch in der Schule wird die Maskenpflicht abgeschaffen. In der Schule wird später nicht mehr 3 mal pro Woche getestet, sondern nur noch 1-Mal.

Es gibt aber keine allgemeine Maskenpflicht mehr.

Es besteht weiterhin das Risiko, dass eine weitere Variante von Corona kommt. Wir sollen daher weiter vorsichtig sein.

Diese Vorschläge werden nächste Woche bei der Abgeordnetenkammer eingereicht. 

04.02.2022

Pressekonferenz

Wir hatten heute Regierungsrat um über die neuen Maßnahmen zu sprechen.
Die momentane Situation erlaubt es der Regierung weitere Freiheiten zu entscheiden.
Allgemein gilt  2G+ wird 3 G


Privater Bereich: Die Maßnahmen im privaten Bereich werden abgeschafft.
Jeder soll sich aber weiter an die Hygienerichtlinien halten.
Im Krankenhaus, Alters- und Pflegeheimen: 3G+, das heißt  mit PCR Test oder zertifiziertem Schnelltest.
Horeca:
-    Die Sperrstunde wird aufgehoben
-    bis 2000 Personen mit Covid-Check
-    über 2000 Personen mit Covid-Check und Hygieneplan vom Gesundheitsamt.
Arbeitsbereich: hier gilt 3G.
Covid-Check auf der Arbeit: die Test-Zentren für Personen die einmal geimpft sind, bleiben weiter bestehen. Nach dem 28. Februar erhalten diese Personen, einmal pro Woche einen Gutschein, um sich gratis testen zu lassen.
Ab 10 Personen gelten Maskenpflicht und Abstandsregeln.
Viele Personen sind in Isolation daher wird die Quarantäne abgeschafft. Nicht geimpfte Personen, die in Kontakt mit einer infizierten Person waren, müssen nicht mehr in Quarantäne. Sie sollen sich täglich testen während 5 Tagen und FFP2 Maske tragen.
Personen, die infiziert sind, sollen jeden Tag einen Test machen. Ist man zwei Tage lang hintereinander negativ, dann muss man wieder zur Arbeit.
Impfung:
Die Regierung rät weiterhin sich impfen zu lassen. Die Personen werden weniger krank, wenn sie geimpft sind. Die Impfung führt dazu, dass viele Personen geschützt sind und daher können wir weitere Freiheiten bekommen. In den Kläranlagen sehen wir, dass es viele neue Infektionen gibt.

Die Omikron-Variante verbreitet sich schnell, die Situation in den Krankenhäusern ist aber stabil. Wir haben hohe Zahlen an neuen Infektionen. Geimpfte und nicht geimpfte sind infiziert, aber die Zahl der Infizierten ist bei den nicht Geimpften doppelt so hoch. Wir sehen, dass geimpfte Personen weniger krank sind mit der Infektion.

Viele Personen sind in Isolation. Daher ist es wichtig, dass Personen die nach 2 Tagen schon wieder negativ sind auch wieder arbeiten gehen können. Es ist wichtig, dass mehr Personen wieder arbeiten können, da viele Bereiche Personalmangel haben.

Bei Personen über 60 Jahre sind mehr als 90% geimpft. Das Risiko für nicht Geimpfte, die sich infiziert haben auf der Intensivstation zu landen, ist 19-mal höher. Der neue Impfstoff von Novavax kommt am 21. Februar, wir erhalten 9000 Dosen, diese werden in den Impfzentren verabreicht. Ende Februar erhalten wir weitere Lieferungen. Es gibt auch neue Medikamente, die helfen die Pandemie zu beenden.

Die neuen Maßnahmen müssen noch von der Regierung angenommen werden. Es ist noch nicht klar, ab wann sie gelten.

 

22.12.2021

Pressekonferenz mit Xavier Bettel und Paulette Lenert

Der Regierungsrat hat sich gestern getroffen um über die weiteren Massnahmen zu sprechen.

Wir müssen weitere Massnahmen treffen, da die Omikron Variante 10 ansteckender ist und sich auch 10 mal schneller verbreitet. Wir wissen noch nicht sicher ob die Omikron Variante zu einem schweren Verlauf führen kann oder nicht. Die Variante ist noch zu neu. Da sich die Variante sehr schnell verbreitet durch die Luft (Aerosole) ist es wichtig, dass wir uns weiterhin schützen. In den Nachbarländern sehen wir, wie schnell die Omikron-Variante sich verbreitet, daher müssen wir nun weitere Massnahmen treffen. Die neuen Massnahmen sollen am Freitag gestimmt werden und sind dann am Samstag, den 25.12. in Kraft.

Die Impfungen schützen auch vor der Omikron Variante. Nach 2 Impfdosen hat man im Prinzip einen Schutz von 50%, nach der Booster-Impfung einen Schutz von 70 %. 

Das Impfen ist sehr wichtig. Momentan ist hier in Luxemburg die Delta-Variante noch mehr vertreten, Omikron wurde aber auch schon festgestellt. Die Regierung geht davon aus, dass sie sich sehr schnell verbreiten wird. 

Wir sollen alle grosse Menschenmassen vermeiden, uns und die Anderen durch das Tragen der Maske schützen.

Viele Schnellteste wurden gekauft, es ist wichtig, dass wir uns alle testen. Vor allem wenn wir zu gefährdeten Personen gehen.

Die neuen Regeln:

Im privaten Bereich: ab 10 Personen 3 G Regime.

HORECA: Sperrstunde ab 23 Uhr, 2G Regime für Personen, die noch nicht geboost sind. HAt man die Booster-Impfung noch nicht bekommen, muss man einen Schnelltest vor Ort machen.

Schule: Maskenpflicht für Schüler und Personal. Kinder von 5-11 Jahre können geimpft werden. 

Andere Veranstaltungen:

ab 10 Personen: 2G Regime

ab 20 Personen: 2G+ Regime, also mit Schnelltest. Ausser für Personen, die die Booster Impfung schon haben. 

Wenn man feste Sitzplätze hat und die Maske trägt, braucht man 2G nicht. 

ab 200 Personen: nur mit Hygiene-plan vom Gesundheitsministerium.

 

Wir müssen alle nun unsere Kontakte zu Menschen reduzieren und uns und die anderen schützen. Überdenken Sie ihre Pläne für die Feiertage, vermeiden Sie den Kontakt mit vielen Menschen. 

 

29.11.2021

Pressekonferenz mit Xavier Bettel und Paulette Lenert

Heute morgen war Regierungsrat, in den letzten Tagen haben wir wieder gemerkt wie unberechenbar das Virus ist. Es gibt eine neue variante, die für vielen Fragen sorgt. Wir haben die Vorschläge der EU-Kommission angenommen und die Bewegung dieser neuen Variante (Omikron) einzuschränken. 

Bis jetzt wissen wir aber noch zu wenig über diese neue Variante, um Voraussagen zu machen.

 

Übers Wochenende gab es Todesfälle hier in Luxemburg, in Luxemburgs steigt die Zahl der Infizierten. Auch in den Abwässern stellen wir eine Steigerung fest. Im Vergleich mit anderen Ländern stehen wir noch gut dar, da wir auch einige Massnahmen beibehalten haben. Im Krankenhaus sind im Moment über 60 Personen, 10-15 Personen sind ständig auf Intensivstationen. Das kann sich aber sehr schnell ändern.

Momentan sind die meisten Infektionen bei Personen unter 12 Jahren. Bei den Senioren gingen die Infektionen zurück. Viele von den Personen haben ja auch schon ihre Booster-Impfung erhalten. 

Es gilt weiter sich impfen zu lassen, da die Gefahr sich anzustecken dann kleiner ist. Wir wollen die Situation in den Krankenhäusern stabil halten, damit notwendige Operationen nicht abgesagt werden müssen. Wir wollen einen Lockdown verhindern und Freiheiten lassen. Ziel der neuen Massnahmen ist es die Leute anzuregen sich impfen zu lassen und die Personen zu schütze,die sich nicht impfen lassen können.

Folgende Massnahmen werden getroffen:

Freizeit, Restaurants, Sport und Kultur (innen und aussen): da gilt 2G-Massnahme, also man muss geimpft oder genesen sein. Dieses Gesetzesprojekt wird diese Woche eingereicht und soll Anfang nächster Woche gültig sein. 

Arbeitsbereich: da gilt 3G-Massnahme, also man muss geimpft, genesen oder getestet sein. Dies soll ab Mitte oder Ende Januar gelten, damit die Arbeitnehmer sich impfen lassen können. Personen, die Telearbeit machen können, sollen Telearbeit machen.  

Die Maske empfehlen wir weiter. Jeder soll seine Kontakte mit anderen Personen reduzieren. 

Dies gilt ab 10 Personen! bis 50 Personen mit 2m Distanz, bis 200 Personen mit Distanz von 2 m und festem Sitzplatz, über 200 Personen mit 2 G, über 2000 Personen muss es ein Gesundheitsplan geben, der vom Gesundheitsministerium angenommen wurde.

Die Applikation Covid-Check wird angepasst, man wählt also aus Freizeit oder Arbeit und demensprechend führt man dann den Covid-Check durch. 

Es dürfen auch Kontrolle der Identität gemacht werden, das heisst man muss seinen Ausweis zeigen, um zu beweisen, dass man die Person ist, die auch den QR-Code zeigt. Wenn man sich weigert seinen Ausweis zu zeigen, ist der Zutritt verboten. Die Kontrollen werden von der Person gemacht, die den Covid-Check macht, es muss nicht ein Polizist sein. Diese Regeln sollen bis Ende Februar gelten.

Gültigkeit der Tests: 

PCR-Test: 48 Stunden gültig

Antigene Test: 24 Stunden gültig

Diese Regeln sollen diese Woche noch in Kraft treten. 

Schnelltest sollen wir nutzen, um uns und andere zu schützen. Vor allem wenn man gefährdete Personen trifft. Sobald man Symptome hat soll man sich testen lassen! Wenn man viel Kontakt mit Personen hat, soll man sich regelmässig testen mit den Schnelltests. Bald erhält jeder Haushalt wieder einen Gutschein für Schnelltest, damit jeder wieder Schnelltests gratis erhält. Wir wollen damit unentdeckte Infizierte finden. 

Für die Booster Impfung: 6 Monate nach der Impfung erhält man eine Einladung.

Personen, die mit Astra Zeneca geimpft wurden, diese erhalten 4 Monate nach der 2. Impfung ihre Booster-Impfung. Das betrifft 45.000 Personen. Am Einfachsten einen Impftermin nehmen, damit man  nicht sehr lange warten muss. Es gibt 3 Impfzentren, mobile Teams und auch 300 Ärzte, die impfen können. Man kann einen Termin über impfen.lu machen.

Nächste Woche ist Impf-Woche: da kann man sich in vielen Einkaufszentrum und Gemeinden impfen lassen. Diese Möglichkeiten werden auch weiterhin bestehen bleiben, nicht nur nächste Woche. Den Impfstoff für Kinder sollen wir voraussichtlich am 20. Dezember erhalten. Profitieren Sie von der Impfmöglichkeit, es gibt am 11. Dezember ein Rundtischgespräch mit Experten, wo jeder seine Fragen zur Impfung stellen kann, dies im Cercle-Cité.

 

 

19.11.2021 

Pressekonferenz mit Xavier Bettel und Paulette Lenert

Premierminister Xavier Bettel:

Heute morgen haben wir im Regierungsrat die Situation mit der Covid-Pandemie besprochen.

Wir sind in einer 4. Welle, es gibt einen Anstieg an Neuinfektionen. Pro Woche ungefähr 20-30 Neuinfektionen mehr als vorher. 

Die Inzidenz bei Personen ohne Impfung ist fast 2.5 mal höher als bei geimpften Personen.

Die Situation in den Intensivstationen ist noch stabil. Die meisten Patienten in den Intensivstationen sind Ungeimpfte. Im Moment sind 9 Personen auf der Intensivstation.

Die Impfung wirkt, wenn wir die Situation jetzt mit der Situation vor einem Jahr vergleichen sehen wir das.

Die Zahl der Neuinfizierten steigt, die Situation ist aber noch stabil, dies liegt auch daran, dass wir weiterhin Maskenpflicht im öffentlichen Transport und den Geschäften zum Beispiel haben. Wir testen regelmässig in den Schulen um schnell Infizierte zu finden. In den Alten- und Pflegeheimen testen wir weiterhin und haben die Situation dort im Griff.

Das aktuelle Gesetz ist bis zum 18. Dezember gültig. Dann brauchen wir ein neues Gesetz, es könnte sein, dass dann neue Regeln eingeführt werden müssen. Wir halten die Situation im Blick und entscheiden dann ggf. weitere Massnahmen. 

Im Moment haben 81.4 % Personen über 12 Jahre eine 1. Impfung. 

Gesamtbevölkerung: 65.6 % der Personen sind komplett geimpft. 

Covid-Check-Regime haben wir eingeführt bei Arbeitsplätzen usw. Dies hat auch dazu geführt, dass sich einige Personen für eine Impfung entschieden haben. Die Zahl der Geimpften steigt zu langsam. 15% der Menschen über 65 Jahre sind noch nicht geimpft. Oft haben Personen in diesem Alter schwere medizinische Probleme, wenn sie sich infizieren. 

Man kann sich ab morgen in der Grossgasse Nr. 70 in Luxemburg-Stadt impfen lassen, dies bis zum 31.12. von 11 uhr bis 18 Uhr ist da geöffnet. 

Es wurde auch ein Gesetzesprojekt heute eingereicht, damit man sich auch in Apotheken impfen lassen kann. Das muss noch von der Regierung genehmigt werden.

In den nächsten Wochen wollen wir auch mobile Teams in Einkaufszentren anbieten. In der Woche vom 6.12. werden wir viele mobile Teams im ganzen Land verteilt haben, damit die Leute sich impfen lassen können.  Hierzu gibt es bald weitere Infos. 

 

Die Booster-Impfung: Die Impfung ist keinen 100% Schutz, mit der Zeit nimmt der Schutz ab. Einige Geimpfte sind erneut infiziert, daher ist einen Booster-Impfung sinnvoll. Personen über 65 Jahre wurden schon eingeladen für diese zusätzliche Impfung. Dies wurde auch beim medizinischen Personal angeboten. 

Nach 6 Monaten nimmt der Schutz der Impfung ab, daher werden Personen eingeladen für eine Booster-Impfung wenn ihre Impfung 6 Monate her ist. Bei dem Impfstoff von Johnsen ist es nach einem Monat. Jeder bekommt dann automatisch eine Einladung. Man kann dann einen Termin nehmen für die Impfung, es gibt keine zeitliche Frist für die Anmeldung zur Impfung. 

Das waren die Entscheidungen des Regierungsrates von heute Vormittag.

Gesundheitsminsiterin Paulette Lenert:

Jetzt ist es wichtig, dass weitere Personen sich impfen lassen. Ausserdem müssen wir alles tun, um die Verbreitung des Vrius zu verhindern. Benutzen sie weiterhin die Selbsttests bevor sie zu anderen Menschen gehen. Wir sehen ganz klar an den Zahlen, dass Personen die geimpft sind, sich weniger anstecken. Ist man nicht geimpft kann man sich eher anstecken und die Wahrscheinlichkeit schwer krank zu werden ist auch viel höher. 

Je mehr Personen geimpft sind, deste weniger verbreitet sich das Virus. 

Jeder über 18 Jahre soll die Booster-Impfung machen, das ist die Empfehlung der EMA. Bei der Impfung von Johnson nimmt der Schutz schneller ab, daher ist die weitere Impfung wichtig. Hier erhalten die Leute automatisch eine Einladung. 

Eine Studie zeigt dass die Immunität (Impfschutz) nach der Booster-Impfung viele besser ist. Daher stecken sich weniger Menschen an und so können wir die Verbreitung verringern. 

Es ist wichtig, dass wir solidarisch sind und uns impfen lassen. Es wurden Millionen von Impfungen gemacht, daher haben wir sehr gute Studien und sehen dass die Impfungen gut sind.

Die weitere Anwendung des Covid-Check ist wichtig, um die Situation stabil zu halten. Es ist zu empfeheln die Kontakte wieder zu reduzieren und die Maske zu tragen wenn man bei vielen Menschen ist, auch wenn es dort erlaubt ist ohne Maske zu sein.

Wenn wir die Situation stabil halten können, müssen wir keine weiteren Massnahmen ergreifen. Also halten sie sich an die Regeln und tragen sie dazu bei, dass das Virus sich nicht weiter verbreitet. 

Testen sie sich regelmässig, damit sie schnell merken ob sie infiziert sind oder nicht. Sobald sie Symptome zeigen, sprechen sie mit ihrem Arzt und lassen sie sich testen. Der Test vom Arzt ist kostenlos. 

Es gibt auch Personen, die sich nicht impfen lassen können, daher achten sie auf diese Personen. Tragen sie beim Kontakt Maske und vermeiden sie den Besuch, wenn sie Symptome haben.

In den Altersheimen sind auch Schnelltests zur Verfügung, wenn man die Leute besucht. So kann man sich vor Ort testen lassen und bringt die Bewohner nicht in Gefahr. 

 

08.10.2021

Pressekonferenz mit Xavier Bettel und Paulette Lenert

COVID-CHECK - Bereich Arbeit:

Wenn der Arbeitgeber entscheidet, dass bei ihm Covid-Check gilt, dann müssen die Mitarbeiter oder Besucher sich daran halten. Ungeimpfte Personen müssen also ein negatives Ergebnis vorzeigen. Selbsttest werden NICHT mehr akzeptiert. Jeder Mitarbeiter muss sich dann an die Vorschriften seines Arbeitgebers halten. Dies gilt für den privaten und den staatlichen Bereich. 

 

In Restaurant, Cafés, und Freizeit-Bereich gilt der neue COVID-CHECK. Nur Schnellstests die von medizinischem Personal bescheinigt werden, zählen.

Wo Covid-Check nicht eingeführt wird, zählen die Hygieneregeln weiter (Abstand, Maske usw.).

Ab 1. November müssen Personen sich auf eigene Kosten, ausserhalb der Arbeitszeit  regelmässig testen, wenn sie nicht geimpft sind.

Personen, die sich nicht impfen lassen können (aus medizinischen Gründen), erhalten Gutscheine für gratis Tests.

Impfzentren werden geöffnet, damit jeder der möchte sich einfach und unkomliziert impfen lassen können.

ImpfzentrenViktor Hugo Halle bleibt weiter offen und die Zentren in Esch-Belval und Ettelbruck werden wieder geöffnet.

Da kann man sich ohne Termin impfen lassen. Man kann aber auch ab dem 12.10.2021 einen Termin vereinbaren.

In Gemeinden, wo nicht viele Personen geimpft sind, werden wir Impf-Möglichkeiten in der Gemeinde schaffen.

Wir hoffen dass wir zu einem Impfwert von 80-85 % kommen, damit wir alle wieder mehr Freiheiten haben können.

 

Was uns hilft im Moment ist ein hoher Impfwert. Nur so können wir verhindern, dass es schwere Verläufe gibt und die Krankenhäuser überlastet sind.

Im Moment gibt es keine Alternative zum Impfen. 2/3 - 3/4 der Personen, die sich in den letzten Wochen infiziert haben, sind ungeimpfte Personen. 

Das sehen wir an den Zahlen. Die Personen,die aufgrund der Infizierung im Krankenhaus liegen, sind ungeimpfte Personen oder Personen, die weitere Krankheiten haben. 

Ab dem 1.11.2021 gilt das neue Covid-Check Regime, ABER Selbsttest gelten nicht mehr. 

Geimpft, genesen oder PCR Test oder zertifizierter Schnelltest (z.B. in der Apotheke).

Beamte, die in den Schulen, die Kinder testen, können weiterhin die Tests zertifizieren, alle anderen Beamten nicht mehr. 

Ab 18.10.2021 Covid-Check für Kinder erst ab 12 Jahre. Unter 12 Jahren braucht man kein Covid-Check.

Bei Veranstaltungen: bis zu 2000 Personen können teilnehmen mit NEUEM COVID-CHECK ab 1.11.2021.

Ab 2000 Personen muss ein Hygiene-Konzept ausgearebeitet werden.

Impfzertifikate von Drittstaaten werden angenommen, wenn die Impfstoffe von der WHO angenommen werden. 

 

 

Helpline häusliche Gewalt

Per Telefon und Mail

Ab dem 14.04.2020 gibt es eine Helpline für Opfer von häuslicher Gewalt (Frauen und Männer).

Man kann sich hier melden bei Fragen zu Gewalt im Haushalt. 

Telefonnummer 2060 1060 und  Mail info@helpline-violence.lu Es gibt auch eine Internetseite

Büro für leichte Sprache klaro!

Video "Wann darf ich hinausgehen"

Video in leichter Sprache (mit Untertiteln)

Information von der Vereinigung LACI für Menschen mit einem Cochlear Implantat

Müssen Menschen mit CI dieser Tage wegen einer Infektion in die Klinik, kann die Hörsituation schnell kritisch werden.

Das überlastete Personal findet nicht unbedingt Zeit, sich mit der Technik auseinanderzusetzen.

Unsere Bayrischen Kollegen haben deshalb Erklärungsblätter entworfen, die in dieser Situation helfen können. 

Leider haben wir ähnliches auf Französisch noch nicht gefunden, wir suchen aber weiter

Danke im Voraus, liebe Grüsse und bleibt gesund!

 der LACI-Vorstand

18.03.2020

Aktualisierte Version der Informationen der Internetseite des Gesundheitsministeriums.

Das Gesundheitsministerium hat auf ihrer Internetseite viele Fragen zum Thema Corona-Virus beantwortet.

https://msan.gouvernement.lu/de/dossiers/2020/corona-virus.html

Da bekommt ihr schon viele Antworten auf eure Fragen.

Für weitere, andere Fragen könnt ihr auch eine E-Mail schicken: direction-sante@ms.etat.lu

Wenn ihr noch Fragen zu unseren Texten habt, dann meldet euch bei der Beratungsstelle.

Corona-Pandemie

Gesichtsvisiere

Die Vereinigung verteilt Gesichtsvisiere an die Menschen mit einer Hörschädigung, die ein Gesichtsvisier brauchen.

Wenn Sie ein Gesichtsvisier möchten, dann schicken Sie uns eine Mail/SMS.

Am 7. Mai hat die Vereinigung Solidarität mit Hörgeschädigten eine Pressemitteilung verbreitet.

Die Pressemitteilung informiert über das Problem mit dem Lippenlesen und dem Mundschutz.

Ein Plakat (siehe unten) wird verbreitet, damit die Öffentlichkeit darüber informiert wird. 

Hier sehen Sie die Pressemitteilung in Gebärdensprache: 

Pressemitteilung (172.43 kB)
Pressemitteilung (168.09 kB)

Material zum Herunterladen:

Meine Kommunikation (140.31 kB)
Meine Kommunikation (130.28 kB)
Plakat-Affiche (835.41 kB)